Vitamin C – stark fürs Immunsystem

Wie Vitamin C im Körper wirkt

Die so genannte Ascorbinsäure – das Vitamin C – hat eine starke antioxidative Wirkung. Das bedeutet, dass sie bestimmte Teilchen, die auf den Organismus schädlich wirken können, abfängt und neutralisiert. Darüber hinaus hält sie das Kollagen stabil, einen Stoff, der wichtiger Bestandteil des Bindegewebes und aller Organe im menschlichen Körper ist. Eine Krankheit, die direkt auf einen Mangel des Vitamins zurückzuführen ist, ist das Skorbut. Vor allem Seefahrer, die lange Monate keine frischen Früchte zu sich nehmen konnten, litten häufig an den Folgen dieser Erkrankung, die tödlich enden kann.

Wirkung auf das Immunsystem

Vitamin C schützt den Körper vor kleinsten schädlichen Stoffen, indem es sie neutralisiert. Das Immunsystem profitiert gerade in Zeiten, in denen es intensiven Angriffen von Viren und Bakterien ausgesetzt ist, enorm von diesem Vitamin. Schon vor Ausbruch einer Erkältung eingenommen kann die Ascorbinsäure die Erkrankung im Keim ersticken. Vor und während grippalen Infekten benötigt der Organismus besonders große Mengen des Vitamins.

Hohe Dosen Vitamin C und Krebs

Der Chemiker Linus Pauling zeigte die Wirkung von Vitamin C bei Krebserkrankungen. Er war überzeugt, dass das Vitamin in hohen Dosen eingenommen sowohl die Entstehung als auch das Wachstum von bösartigen Tumoren beeinflussen kann. Ein solcher entsteht aus einer Zelle, deren Erbgut so geschädigt ist, dass sie sich unkontrolliert immer wieder teilt. Als antioxidativ wirkender Stoff fängt das Vitamin C winzige Partikel auf, die das Erbgut der Zellen schädigen können und setzt sie außer Gefecht. Auf diese Weise hilft es dem Körper bereits bei der Krebsabwehr bevor sich überhaupt Krebszellen bilden können. Pauling empfahl hohe Dosen des Vitamins auch und besonders, wenn sich bereits Krebs im Körper gebildet hat.

Wie gut ist die Verträglichkeit?

Ab einer gewissen Menge verursacht Vitamin C Durchfall. Diese ist jedoch bei jedem Menschen unterschiedlich und liegt zwischen einem und 20 Gramm Ascorbinsäure pro Tag. Es zeigt sich, dass Personen, deren Immunabwehr gerade mit Erkältungskeimen beschäftigt ist, wesentlich höhere Dosen des Vitamins zu sich nehmen können – bis zu 200 Gramm täglich -, ohne Durchfall zu bekommen. Das unterstreicht, wie sehr der Körper es in solchen Fällen braucht. Vitamin C schützt das Erbgut. Die Mengen, die der Körper tatsächlich nicht benötigt, scheidet er über die Nieren aus.

Von Mensch zu Mensch

Linus Pauling, seines Zeichens Nobelpreisträger für Chemie, war ein großer Verfechter von Vitamin C. Doch war er kein Prediger, der von seinen “Anhängern” verlangte, blind zu tun, was er sagte. Er selbst lebte vor, wie bedeutsam dieses Vitamin für ihn war, und nahm jeden Tag 18 Gramm davon zu sich. Bei seinen Kollegen war er damit nicht unumstritten, hielt jedoch an seiner Einstellung fest.

Immunsystem in der kalten Jahreszeit

Gerade wenn die Tage kürzer werden, braucht das Abwehrsystem so viel Unterstützung wie es bekommen kann. Vitamin C hilft dann in relativ hohen Dosen eingenommen dabei, Viren und Bakterien wirkungsvoll zu bekämpfen.

Vitamin C für die Abwehr

Vitamin-C-Präparate von ZeinPharma versorgen den Körper optimal mit diesem wertvollen Stoff. Als Kapseln stellen sie pur oder gemischt mit dem wichtigen Hilfsmittel Zink die ideale Vorbeugung gegen Erkältungen dar. In Pulverform sind sie besonders leicht einzunehmen.

Mit Vitamin C das Immunsystem stärken?

Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bezeichnet, kommt dabei bereits seit Jahrhunderten zur Stärkung der Abwehrkräfte zum Einsatz. Auch im 21. Jahrhundert wissen schon Kinder über die positive Wirkung des Vitamins auf die Gesundheit Bescheid. Entdeckt wurde das “Geheimnis” des Vitamins dagegen bereits 1747. Zu dieser Zeit war Skorbut, das auf einem Mangel des Vitamins beruht, ein heikles Thema gerade in Bezug auf die Seefahrt. Diesbezüglich erkannte der britische Schiffsarzt James Lind, dass sich Zitronen und Orangen sowie auch Sauerkraut als äußerst wirksam erwiesen, um einer Skorbut-Erkrankung vorzubeugen und sie zu behandeln. Allerdings bekam der entsprechende Stoff in der Nahrung erst 1921 den Namen Vitamin C, nachdem der Biochemiker Sylvester Zilva die Substanz isolieren konnte.

Stärkung für das körpereigene Abwehrsystem

Inzwischen ist klar, dass Vitamin C zahlreiche Aufgaben und Funktionen im menschlichen Organismus übernimmt. Die Beteiligung von des Vitamins an der Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems ist dabei die wohl bekannteste Eigenschaft. Dabei zeichnet sich das Vitamin durch die gesteigerte Bildung von Antikörpern sowie den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) aus. Letztere sind für die Abwehr von Viren und Bakterien verantwortlich. Damit sie entsprechende Erreger aufspüren können, benötigen die Leukozyten den Helfer Vitamin C. Verfügen diese Leukozyten genügend darüber erhöht dies die Beweglichkeit und die weißen Blutkörperchen erreichen schneller den jeweiligen Erreger. Zusätzlich werden durch das Vitamin die Membranen der Abwehrzellen vor Erregern bzw. freien Radikalen geschützt und die Abwehrfunktion gegenüber Bakterien und Viren aufrechterhalten.

“Alleskönner” für das allgemeine Wohlbefinden

Aber auch in anderen Bereichen präsentiert sich Vitamin C als zuverlässiger Gesundheitshelfer und vereint dabei folgende Wirkungen auf sich:

  • Es ist ein wirksames Antioxidans, welches notwendig ist, um zellschädigende freie Radikale abzufangen und unschädlich zu machen. Dadurch hat das Vitamin auch eine sehr positive Wirkung auf unser Gefäßsystem, da auch diese Zellen vor dem Einfluss der freien Radikale geschützt werden.
  • Durch das “Verschweißen” von Eiweiß und anderweitigen Substanzen bilden sich Kollagenfasern; somit wird das Bindegewebe gekräftigt.
  • Ermüdung und Müdigkeit werden bekämpft.
  • Die Aufnahme von Eisen in den Blutkreislauf wird erleichtert.
  • Die Ausschüttung von Hormonen wie Wachstumshormone, Schilddrüsenhormone und Sexualhormone wird mitunter durch das Vitamin reguliert.
  • Das gesamte Nervensystem profitiert von Vitamin C.
  • Der Energiestoffwechsel wird angeregt.
  • Die Leberenzyme, die für den Giftabbau im Körper bzw. im Organismus verantwortlich sind, werden durch das Vitamin aktiviert.
  • Unterstützung bei der Stressbewältigung helfen, durch die unmittelbare Beteiligung an der Bildung des Stresshormons Noradrenalin.

Zahlreiche Gemüse- und Obstsorten gelten als wichtige Vitamin C-Lieferanten

Da der menschliche Körper bzw. Organismus Vitamin C nicht selber produzieren kann, muss die Aufnahme über spezielle Präparate und vor allem über die Nahrung erfolgen. Gerade Gemüse und Obst weisen dabei oftmals einen hohen Gehalt des Vitamins auf. Aber: Beim Einweichen, Trocknen oder Kochen geht viel des Vitamins verloren. Folgende Obst- und Gemüsesorten haben dabei einen vergleichsweise hohen Anteil an des Vitamins zu bieten:

  • Zitrusfrüchte wie Grapefruits, Zitronen und Orangen.
  • Obstsorten wie Erdbeeren oder Schwarze Johannisbeeren.
  • Gemüsesorten wie Brokkoli oder Paprika.
  • Alle Kohlarten – den höchsten Vitamin C-Gehalt weist dabei Grünkohl auf.
  • Alle Krautvarianten – vor allem Sauerkraut, Weißkraut und Rotkraut sind fleißige Lieferanten.
  • Die Buschpflaume (Australien) und Camu-Camu (Amazonasgebiet) verfügen über die höchsten natürlichen Konzentrationen des Vitamins.

Vitamin C + Zink: starkes Duo für die Abwehrkräfte

Besonders im Herbst und Winter ist Erkältungszeit. Mit Hilfe von Vitamin C (Ascorbinsäure) und dem Spurenelement Zink lässt sich das Immunsystem stärken. Der Körper kann das Vitamin jedoch nicht lange speichern. Spezielle Kapseln machen die kontinuierliche Freigabe über 8 Stunden möglich. Erfahren Sie hier mehr über die Wirkungen von Vitamin C und Zink auf die körpereigenen Abwehrkräfte.

Vitamin C (Ascorbinsäure) Wirkung und Dosierung

Ascorbinsäure ist ein starkes Antioxidans und ein Radikalfänger. Darüber hinaus ist es ein wichtiges Coenzym für Prolyl-4-Hydroxylase, einem Enzymkomplex, der bei der Synthese von Kollagen eine Rolle spielt. Ascorbinsäure ist beim Aufbau von Bindegewebe beteiligt und gilt als wichtiger Baustein für den Stoffwechsel von Aminosäuren beispielsweise bei der Bildung von Dopamin und Noradrenalin aus der Aminosäure L-Tyrosin.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Vitamin C Zufuhr in Höhe von 100 mg. Verschiedene Mediziner und Forscher gehen jedoch davon aus, dass das Vitamin in deutlich größeren Mengen von Vorteil ist. Eine Überdosierung ist praktisch nicht möglich, da es sich um ein wasserlösliches Vitamin handelt. Überschüssige Vorräte des Vitamins werden über den Urin vom Körper ausgeschieden.

Der menschliche Körper kann Vitamin C nicht lange speichern. Ein großer Teil des über die Nahrung aufgenommenen Vitamins wird unverwertet wieder ausgeschieden. Direkt nach der Nahrungsaufnahme ist der Vitamin C Spiegel häufig sehr hoch, kurze Zeit später sinkt er jedoch wieder. Mit Hilfe von speziellen Vitamin C + Zink Kapseln wird der Körper kontinuierlich, den ganzen Tag lang, ausreichend mit dem Vitamin versorgt. Die in der Kapsel enthaltene Ascorbinsäure ist so umhüllt, dass sie langsam und kontinuierlich über einen Zeitraum von 8 Stunden an den Körper freigegeben wird. Dem menschlichen Organismus steht somit ständig die richtige Menge des Vitamins zur Verfügung, die wirksam das Immunsystem schützt.

Zink Wirkung und Dosierung

Das Spurenelement Zink ist entscheidend für den menschlichen Stoffwechsel und an zahlreichen biochemischen Vorgängen im Körper beteiligt. Das Immunsystem sowie zahlreiche Hormone nutzen Zink.

Tagesbedarf

Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt der empfohlene Zinkbedarf bei Männern um die 15 mg und bei Frauen um die 12 mg. Das indische Institute of Medical Education und Research konnte bei einer Auswertung von klinischen Studien belegen, dass Zink Erkältungskrankheiten mildert und deren Dauer verkürzt.