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Kaffee ist doch gesund!

Kaffee für Gesunde unbedenklich

Zählen Sie zu den gesunden Menschen, ist der Genuss von Kaffee für Sie überhaupt kein Problem. Das Genussmittel besitzt viele positive Eigenschaften. Es macht nicht nur munter, sondern erhöht auch die Konzentrationsfähigkeit. Diverse wissenschaftliche Studien gehen sogar davon aus, dass sich durch den regelmäßigen Kaffeegenuss das Risiko für neurologische Erkrankungen wie Demenz und Parkinson verringert.

Zugleich wurde in nationalen und internationalen Testreihen untersucht, ob der Kaffeegenuss eine Ursache für den Bluthochdruck darstellt. Diese lang vermutete Theorie hat sich nicht bestätigt. Vielmehr zeigte sich bei allen Versuchsgruppen derselbe Effekt. Direkt nach dem Kaffeegenuss stieg der Blutdruck lediglich leicht, kurz darauf sank er auf Normalwerte zurück. Langzeitschäden oder gesundheitliche Risiken für gesunde Erwachsene sind also mit dem regelmäßigen Kaffeetrinken nicht verbunden. Eher wird davon ausgegangen, dass die Inhaltsstoffe der Kaffeebohne dem Herzinfarkt und dem Schlaganfallrisiko vorbeugen können.

Kaffee oder Tee?

Ähnliche Effekte konnten bei der Untersuchung von Schwarztee festgestellt werden. Denn er enthält den Wirkstoff Teein, der dem im Kaffee enthaltenen Koffein ähnlich ist. Ob schwarzer Tee beruhigend oder anregend wirkt, entscheidet nicht nur die Dosis. Auch die Ziehzeit hat einen Einfluss darauf, wie seine Inhaltsstoffe wirken. Genießen Sie ihn also mit gutem Gewissen und spüren Sie, wie Sie zu neuen Kräften gelangen.

Auf die Dosis achten

Übertreiben sollten Sie mit dem Kaffeegenuss allerdings nicht, denn zuverlässige Langzeitstudien gibt es bisher nicht. Fachleute raten dazu, täglich nicht mehr als 4 Tassen Kaffee zu konsumieren. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit – kurz EFSA – erklärte erst ganz aktuell im Januar 2015: bis zu 400 mg Koffein pro Tag sind kein Sicherheitsrisiko für die Gesundheit.

Wenn Sie bisher nicht zu den Kaffeetrinkern gehörten, sollten Sie allerdings vorsichtig beginnen und die Dosis langsam erhöhen.

Vorsicht für einige Personengruppen angebracht

Wer allerdings an schweren Herz-Kreislauf-Problemen leidet und bestimmte Medikamente einnehmen muss, sollte vor dem Konsum von Kaffee mit dem behandelnden Arzt Rücksprache halten. Gleiches trifft für Personen mit neurologischen Erkrankungen zu.

Ob Schwangere auf Kaffee ganz verzichten müssen, ist bisher umstritten. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt sicher besser von seinem behandelnden Arzt beraten.

Kinder sollten überhaupt kein Koffein zu sich nehmen. Es verkürzt bei ihnen den Schlaf und führt zu Konzentrationsstörungen. Daher sind Kaffee und schwarzer Tee für sie nicht ratsam.

Kaffee zum Abnehmen ideal

Kaffee schützt Ihren Organismus aber nicht nur vor diversen Erkrankungen. Er hilft Ihnen auch, wenn Sie abnehmen wollen. Insbesondere dem grünen Kaffee wird eine positive Wirkung bei der Fettverbrennung zugeschrieben.

Der Inhaltsstoff Chlorogen ist ein starkes Antioxidans, das in der ungerösteten Bohne noch vollständig enthalten ist. Er sorgt dafür, dass die Blutzuckerwerte gesenkt werden. Zur Energiegewinnung muss der Körper dann die Fettreserven angreifen. Dies wiederum beschleunigt die Gewichtsabnahme. Die Grüner Kaffee Extrakt Kapseln von ZeinPharma bieten Ihnen eine praktische und unkomplizierte Variante des Verzehrs.

Interessante Fakten zum Kaffeekonsum

“There’s no life before coffee” Dieser Ausspruch ist für viele Deutsche Realität. Die Deutschen lieben den aromatischen Aufguss von der Kaffeebohne – und damit stehen sie in Europa nicht alleine da.

In welchem Land wird am meisten Kaffee getrunken?

Innerhalb der EU sind die Deutschen Spitzenreiter im Kaffeekonsum; dicht gefolgt von den Kaffeeliebhabern in Frankreich und Italien. Der aktuelle Kaffee-Report von Tchibo (2019) hat das Thema “Kaffee trinken” ausführlich unter die Lupe genommen: Pro Kopf werden in Deutschland im Durchschnitt 2-3 Tassen Kaffee am Tag getrunken. Der Filterkaffee macht im bundesweiten Vergleich als die bevorzugte Zubereitungsart das Rennen.

Natürlich liegt die Beliebtheit des Kaffees vor allem am Effekt, den dieser hervorruft. Das in der Kaffeebohne enthaltene Koffein stimuliert bei der Einnahme das zentrale Nervensystem, es erhöht die Wachsamkeit; nach einer Tasse Kaffee fühlen wir uns weniger müde. Weniger bekannt ist, dass in der Kaffeebohne über 1000 Inhaltsstoffe enthalten sind, darunter Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe2. Beim Rösten geht leider viel davon wieder verloren, aber die Kaffeebohne im Naturzustand ist ein wahrer Vorratsspeicher.

Welche Dosis gilt als gesund?

Lange Zeit hatte Kaffee keinen guten Ruf. Wie viele liebe Gewohnheiten sollte der Konsum nur sehr dosiert stattfinden. Er entziehe dem Körper Wasser und erhöhe deshalb den Blutdruck, so die Vorwürfe. Beide sind mittlerweile widerlegt.

Koffein wirkt zwar definitiv harntreibend, allerdings wird mit dem Kaffee auch gleichzeitig Flüssigkeit zugeführt. Damit hält sich der Wasserhaushalt im Körper in etwa die Waage. Deshalb wird die Kaffeebohne bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch nicht mehr als krankmachendes Genussmittel verteufelt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat im Mai 2015 eine Studie veröffentlicht, wonach der Konsum von 400 mg Koffein pro Tag für Erwachsene unbedenklich sei. Das bedeutet: Wer jeden Tag vier Tassen Kaffee zu sich nimmt, bewegt sich noch im gesunden Bereich, denn bei einer Tasse (200 ml) Filterkaffee kann von ungefähr 80-100 Milligramm Koffein ausgegangen werden.

Kapsel aus grünem Kaffee – Genuss ohne Röststoffe

Doch eine Tatsache ist unbestritten: Röststoffe sind nicht besonders förderlich für die Gesundheit. Gerade schwarzer Kaffee ohne Milch verursacht vielen Menschen Magenprobleme. Beim Rösten entstehen Stoffe (Furane, Acrylamid), welche im grünen Kaffee nicht vorhanden sind. Wer seinen Bedarf an Koffein durch die Einnahmen der Kapseln aus grünem Kaffee auffüllen will, bekommt mehr wertvolle Inhaltsstoffe (z.B. Chlorogensäure sowie viele Aminosäuren), da diese vor dem Rösten noch vorhanden sind. Außerdem ist im grünen Kaffee weniger Koffein enthalten als im aufgebrühten Kaffee der Röstbohnen, das heißt, es spricht nichts gegen eine Einnahme am Abend. Das Koffein lässt sich besser dosieren. Und der Geschmack überzeugt ebenfalls, da viel weniger Bitterstoffe enthalten sind.