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Mythos: Auf die Zeitumstellung kann man den Körper vorbereiten

Mythos: Auf die Zeitumstellung kann man den Körper vorbereiten
Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit: Die Uhren werden eine Stunde zurückgestellt. Während die einen jubeln, weil sie eine Stunde mehr Zeit zur Verfügung haben, stellen andere sich auf ungewünschte Nebenwirkungen ein. So mancher reagiert auf die Zeitumstellung mit Abgeschlagenheit, Herz-Kreislauf-Problemen, Unwohlsein sowie Schlaf- und Verdauungsstörungen. Die gute Nachricht ist, dass man den Körper tatsächlich auf die Zeitumstellung vorbereiten kann.

Bereits seit über 30 Jahren werden die Uhren zwei Mal im Jahr verstellt. Ab dem letzten Wochenende im März gilt die Sommerzeit und die Uhren werden eine Stunde vorgestellt. Am letzten Sonntag im Oktober werden die Uhren dann wieder zurückgestellt: Die Winterzeit ist die "Normalzeit".

Hauptgrund für die Einführung der Zeitumstellung war die bessere Ausnutzung des Tageslichts: Sie sollte dazu beitragen, dass mehr Energie gespart wird – eine Nachwirkung der deutschen Ölkrise von 1973. Weiterhin wollte Deutschland sich an seine Nachbarländer anpassen, die bereits Regelungen zur Zeitumstellung eingeführt hatten. 

Ob die Maßnahme wirklich zur Energiesparung beigetragen hat, ist umstritten. Hinzu kommt die negative Auswirkung auf unseren Biorhythmus. Wie können Sie sich also vorbereiten?

Der Trick ist, den Körper in seiner eigenen Anpassung an die neuen Lichtverhältnisse zu unterstützen. Zwingen Sie sich nicht dazu, Ihren Biorhythmus krampfhaft zu verändern. Tun Sie Ihrem Körper stattdessen etwas Gutes: Tanken Sie Licht, bewegen und entspannen Sie sich und beherzigen Sie Ratschläge für einen gesunden Schlaf:

Schlafgewohnheiten

Alexander Blau (Interdisziplinäres Schlafmedizinisches Zentrum der Charité in Berlin) rät, bereits jetzt, in den Tagen vor der Umstellung, auf genügend Schlaf zu achten. Die abrupte Veränderung der Lichtverhältnisse durch die Zeitumstellung bringt den Körper durcheinander. Wer früher wach ist als geplant, sollte dennoch aufstehen und nicht versuchen, wieder einzuschlafen. Der Körper stellt sich schrittweise von selbst um. 

Licht, frische Luft und Bewegung

Am besten alles gleichzeitig: Um die körpereigene Umstellung zu unterstützen, sind viel Tageslicht sowie Bewegung an der frischen Luft nützlich. 

Licht fördert die Produktion des Hormons Serotonin (ein Stimmungsaufheller). Machen Sie es sich bereits jetzt zur Routine, nachmittags einen Spaziergang zu machen. Alternativ können Sie eine Zeit lang am geöffneten Fenster oder auf dem Balkon sitzen. 

Bewegung an der frischen Luft kurbelt den Kreislauf an, sodass Sie abends später müde werden. Wichtig ist hierbei der Zeitpunkt: Zu viel Bewegung kurz vor dem Schlafengehen bringt den Kreislauf zu sehr in Schwung. Legen Sie also körperliche Betätigungen auf den Nachmittag, oder unternehmen Sie einen gemütlichen Abendspaziergang in ruhigem Tempo.

Behalten Sie diese Routine bis mindestens ein paar Tage nach der Zeitumstellung bei, um den besten Effekt zu erzielen.

Eine halbe Stunde später

Bereiten Sie sich darauf vor, Ihren Tagesablauf nach der Zeitumstellung um eine halbe Stunde nach hinten zu verschieben: Stehen Sie eine halbe Stunde später auf, nehmen Sie ihre Mahlzeiten eine halbe Stunde später ein usw. Das unterstützt laut Prof. Jürgen Zulley (Schlafmedizinisches Zentrum des Universitätsklinikums Regensburg) die allmähliche Anpassung des Körpers an die neue Zeit.

Generelle Tipps für einen guten Schlaf 

Achten Sie in der Zeit um die Zeitumstellung besonders auf allgemeine Ratschläge für einen gesunden Schlaf. Dazu zählen:

  • Ab dem Nachmittag kein Koffein
  • Leichte Mahlzeiten vor dem Schlafengehen
  • Bei maximal 18 Grad schlafen
  • Aktive Entspannung wie Saunagänge, Yoga oder Meditation

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