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Bluthochdruck-Medikamente und ihr Einfluss auf die Nährstoff-Versorgung

Bluthochdruck-Medikamente und ihr Einfluss auf die Nährstoff-Versorgung
Wer Bluthochdruck-Medikamente einnehmen muss, denkt oft nicht an einen möglichen Zusammenhang mit einer Anpassung seiner Nährstoff-Versorgung.

Bluthochdruck kann durch viele Umstände begünstigt werden. Problematisch ist, dass man die Bluthochdruck-Entstehung nur bei etwa 5 % aller Betroffenen auf eine erkennbare Ursache zurückführen kann. Hier sind meistens hormonelle Störungen, Nieren- oder Herzerkrankungen diagnostiziert worden. Die Hypertonie gilt daher als sekundär, also als eine Folgeerscheinung der Grunderkrankung.

In allen anderen Fällen spricht man von primärer oder essenzieller Hypertonie. Man unterscheidet bei der Hypertonie unterschiedliche Verursacher. Unveränderliche, die nicht änderbar sind und veränderliche Auslöser, welche der Patient beeinflussen kann.

Unveränderlich sind genetische Ursachen, das erreichte Alter oder bestehende Grunderkrankungen wie Diabetes oder eine Fettstoffwechsel-Störung.

Der Hochdruck-Patient kann aber an den veränderlichen Auslösern etwas drehen. Übergewicht abzubauen, das Rauchen und Alkohol trinken zu lassen, eine kochsalzarme Ernährung zu pflegen oder Stress möglichst zu meiden, sind geeignete Gegenmaßnahmen. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist von Bluthochdruck betroffen. Dazu gehören heute auch relativ junge Menschen, die einen stressigen, bewegungsarmen oder ungesunden Lebensstil pflegen. Außerdem ist das Übergewicht ein immer häufiger zu findender Hypertonie-Auslöser.

Welche Medikamente werden bei Bluthochdruck verordnet?

Die Behandlung von Bluthochdruck kann je nach Höhe des Blutdrucks unterschiedliche ausfallen. Von einer Hypertonie sprechen die Mediziner ab Blutdruckwerten von 140 zu 90 mm/Hg und darüber. Bei einem leicht erhöhten Blutdruck empfehlen sich Veränderungen des Lebensstils, vor allem Gewichtsreduktion und Stressvermeidung. Hat das nach drei Monaten nicht zu einer Senkung der Blutdruckwerte geführt, werden Blutdrucksenker verordnet. Bei mittelschwerer und schwerer Hypertonie müssen gleich Medikamente zur Blutdrucksenkung verschrieben werden.

Bewertet wird oft das Gesamtrisiko, das zu Herz-Kreislauferkrankungen führen könnte. Bei mehreren Risikofaktoren ist die medikamentöse Therapie gegen hohen Blutdruck sinnvoll. Die Medikamente behandeln nur das Symptom, nicht aber seine Ursache. Ohne Blutdrucksenker tritt also erneut Hypertonie auf, weshalb die Betroffenen die Blutdruck senkenden Medikamente meist ein Leben lang einnehmen müssen. Da die innerkörperliche Regulierung des Blutdrucks komplex ist, sind sogar meistens mehrere Medikamente nötig. Bei zwei von drei Betroffenen werden mindestens zwei Präparate verschrieben.

Typische Nebenwirkungen von Blutdrucksenkern mit Auswirkungen auf den Nährstoffhaushalt sind Magen-Darm-Beschwerden, ein Anstieg des Kaliumspiegels, Wasseransammlungen im Gewebe oder eine Verschlechterung der Blutzuckerwerte. Patienten die ACE-Hemmer, AT1-Antagonisten, Kalzium-Antagonisten, Betablocker oder Thiazid-Diuretika erhalten, haben häufig noch weitere Nebenwirkungen zu beklagen.

Welche Nährstoffe werden beeinflusst?

Diuretika führen durch starke Entwässerung des Körpers über die Nieren zu einem Kalium- oder Magnesiummangel. Beta-Blocker, die den Adrenalin- und Noradrenalin-Spiegel beeinflussen, beeinträchtigen die Q10-Synthese. ACE-Hemmer verändern durch die Blockade bestimmter Enzyme den Kalium-Status. Sie alle wirken auf unterschiedliche Weise auf den Blutdruck ein. Dem Nährstoffverlust kann man aber abhelfen: Über Nahrungsergänzung können bspw. entstehende Defizite verhindert oder abgebaut werden. Interessant ist auch, dass man mit bestimmten Nährstoffen wie L-Arginin den Bedarf an Hypertonie-Medikamenten verringern kann.

Ein verbesserter Nährstoffstatus ist bei Bluthochdruck ebenso angezeigt wie bei allen anderen Erkrankungen, die den Organismus belasten. Die Muskeln, Nerven und auch der Stoffwechsel profitieren von Magnesiumchelat Kapseln mit hoher Bioverfügbarkeit. Magnesiumchelat versorgt den Organismus mit dem lebenswichtigen Mineral.

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