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Bluthochdruck mit L-Arginin senken

Bluthochdruck mit L-Arginin senken
Ein vielversprechender Ansatz, Bluthochdruck in den Griff zu bekommen ist die Einnahme der Aminosäure L-Arginin. Die Wirkung von L-Arginin auf den Blutdruck wurde dabei wissenschaftlich bereits mehrfach untersucht. Viele Ärzte empfehlen Bluthochdruckpatienten L-Arginin einzunehmen, um so den Blutdruck auf natürliche Weise in den Griff zu bekommen.Erfahren Sie mehr über den Einsatz von L-Arginin bei Bluthochdruck.

An Bluthochdruck leiden ungefähr 20 Millionen Deutsche. Ab dem 50. Lebensjahr ist sogar jeder Zweite betroffen. Dabei wird der Bluthochdruck häufig erst dann bemerkt, wenn bereits Spätfolgen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt auftreten. Aus diesem Grund muss ein Bluthochdruck schnell und effektiv behandelt werden.  Die Aminosäure L-Arginin kann Bluthochdruck vorbeugen und senken.

Was ist L-Arginin?

Die Aminosäure L-Arginin ist ein wichtiger Eiweißbaustein und an zahlreichen Funktionen im Körper beteiligt. Durch unterschiedliche Studien wurde bereits bewiesen, dass Bluthochdruck durch L-Arginin positiv beeinflusst werden kann. 

L-Arignin – Funktion im Körper

Der Eiweißbaustein Arginin ist zahlreichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Fleisch, Geflügel, Fisch, Milchprodukten und Nüssen enthalten. Im Körper hat die Aminosäure L-Arginin verschiedene Funktionen. Zum einen ist sie ein wesentlicher Baustein sämtlicher Proteine, die alle lebenswichtigen Funktionen im Körper übernehmen und zum anderen sorgt sie im Gesamtstoffwechsel beispielsweise für die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO). Zudem beeinflusst L-Arginin die Hormonregulation. Dabei sind zahlreiche Hormone, wie zum Beispiel die Katecholamine, womit das Herzkreislaufsystem angeregt wird oder das Insulin, womit der Zuckerspiegel reduziert wird, von der Aminosäure abhängig.

Kann L-Arginin die Gefäße erweitern?

Ganz so einfach kann diese Frage nicht beantwortet werden, denn die Gefäßerweiterung findet durch einen indirekten Effekt über das Gas Stickstoffmonoxid (NO) statt. Mithilfe des Enzyms NO-Synthase wird Stickstoffmonoxid in den Zellen der Gefäßwände aus L-Arginin gebildet. Demnach ist die Aminosäure eine natürliche Quelle des Körpers für Stickstoffmonoxid.

Einige Studien und Experimente deuten darauf hin, dass die NO-Wirkung für den Blutdruck und die Herzfunktion bedeutsam ist. Darüber hinaus ist Stickstoffmonoxid ein wichtiger Botenstoff im Gehirn und verantwortlich für die Gedächtnisfunktion.

In Form von Nitroglyzerin wird Stickstoffmonoxid seit Langem in Herzmedikamenten zur Behandlung von Herzkreislauferkrankungen eingesetzt. Hierdurch soll es zu einer besseren Herzdurchblutung und Blutdrucksenkung kommen. Dabei wird deshalb Nitroglyzerin eingesetzt, da es sich im Körper schnell zu Stickstoffmonoxid umwandelt.

L-Arginin und Bluthochdruck

In der vergangenen Zeit haben Forscher und Mediziner in unterschiedlichen Studien und Untersuchungen herausgefunden, dass L-Arginin für die Behandlung von Herzkreislauferkrankungen sehr wichtig ist. So konnte gezeigt werden, dass die Aminosäure den Entzündungen und Ablagerungen in Gefäßen entgegenwirken und sich die Durchblutung im Körper durch die Gefäßerweiterung verbessern kann.

Im American Journal of Clinical Nutrition wurde eine umfangreiche Studie bzw. Meta-Analyse über den Effekt einer Arginin-Gabe auf die gestörte Arterienfunktion publiziert. Im Vorfeld wurden bereits 1.466 Untersuchungen mit der Aminosäure analysiert. Insbesondere kontrollierte klinische Untersuchungen wurden in die engere Auswertung einbezogen.

Die Ergebnisse der Forscher können als eindeutig benannt werden, denn schon nach einer drei- bis sechsmonatigen Arginin-Einnahme verbesserte sich bei den Probanden eine vorliegende Gefäßstörung durch Ablagerungen. Dabei konnten die Wissenschaftler bestätigen, dass bereits geringe Mengen an Arginin ausreichend waren, um einen Effekt auszuüben. Erneut wurde mit dieser Analyse gezeigt, dass die Aminosäure ein wesentlicher Bestandteil bei der Behandlung von Herzkreislauf-Patienten mit Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen oder Arteriosklerose ist.

Aufgrund der beeindruckenden Therapieerfolge und der guten Verträglichkeit wird die Behandlung von Bluthochdruck mit L-Arginin auch immer mehr von Ärzten empfohlen. So konnten auch unterschiedliche Studien zeigen, dass bei Patienten mit Arteriosklerose oder Bluthochdruck ein L-Arginin-Mangel oftmals vorlag. Da der Körper die Aminosäure nicht ausreichend selbst produzieren kann, ist es empfehlenswert, den Arginin-Mangel frühzeitig auszugleichen, um der Arteriosklerose vorzubeugen und damit sich der Blutdruck reguliert. Bluthochdruck durch L-Arginin zu behandeln ist ein vielversprechender und sanfter Ansatz.

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