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Wie Cortison die Nährstoffversorgung beeinflusst

Wie Cortison die Nährstoffversorgung beeinflusst
Das Medikament Cortison wird bei vielen Erkrankungen als therapeutisches Mittel eingesetzt. Fast keine Medikamentengruppe ist so erfolgreich bei so vielseitigen Anwendungsgebieten. Nicht abzustreiten ist allerdings auch der Einfluss, den eine Cortison-Therapie unter anderem auf die Vitamin D-Versorgung hat.

Cortison ist eigentlich ein körpereigenes Hormon. In Stresssituationen wird es im Körper ausgeschüttet und sorgt dafür, dass möglichst schnell viel Energie bereitgestellt werden kann. Dafür wirkt Cortison in zahlreichen Vorgängen des Stoffwechsels mit.

Wann wird es eingesetzt?

Angewendet als Medikament wirkt es effektiv gegen Entzündungen aller Art. Besonders häufig wird es eingesetzt zur Behandlung von rheumatischen Symptomen oder auch dann, wenn eine Neurodermitis aufgetreten ist und sich hartnäckig hält. Im orthopädischen Bereich kommt es zur Anwendung, wenn Gelenke sich entzündet haben, Sehnen oder Bänder. In solchen Fällen wird eine exakt abgemessene Dosis direkt in die betroffene Stelle des Körpers injiziert. Auch bei allergischen Schocks hat sich Cortison als Gegenmittel bewährt, neben seiner flüssigen Form ist es zudem zu Spray oder Gel verarbeitet anwendbar.

Einfluss auf die Nährstoffversorgung

Cortison wird häufig verordnet und oft auch als dauerhafte Therapie eingenommen. Bei dieser langfristigen Einnahme können allerdings Nebenwirkungen auftreten. Diese hängen teilweise damit zusammen, dass Cortison die Aufnahme einiger Nährstoffe im Körper beeinflusst. Sicher ist, dass der Vitamin-D-Haushalt bei regelmäßiger Verabreichung nachhaltig gestört wird. Das kann den Stoffwechsel der Knochen empfindlich stören und zu einer Entkalkung der Knochen führen, auch Osteoporose genannt.

Gezielt Nährstoffe zuführen

Wenn die Einnahme von Cortison unvermeidlich ist, sollte deshalb gegengesteuert werden. Dann heißt es, gezielt Nährstoffe zuzuführen, die nachteilige Auswirkungen in Grenzen halten können. Vom Arzt kann man den Vitamin D Spiegel im Blut bestimmen lassen. Dieser sollte idealerweise bei 40 bis 60 ng/ml 25-OH-D im Blut liegen. Ist der Vitamin D Spiegel im Blut niedrig, ist es empfehlenswert, Vitamin D von außen zuzuführen. Da es in der Nahrung vor allem in fettem Fisch zu finden ist, ist Vitamin D in Kapselform eine gute Alternative. Sinnvoll ist es auch, Vitamin D mit Calcium zu kombinieren, welches wesentlich am Aufbau der Knochen beteiligt ist.

Zusätzlich ratsam können Omega-3-Fettsäuren sein, und auch Selen, Zink oder Vitamin E. Diese beiden Minerale sowie das Vitamin E schützen Ihre Zellen vor oxidativem Stress. Dieser entsteht häufig bei Stress und auch entzündlichen Erkrankungen im Körper und kann die Zellen schädigen.

Ideal sind die Selen Pure Kapseln aus dem Hause ZeinPharma. Diese tragen dazu bei, dass Körperzellen vor dem Stress durch freie Radikale geschützt werden. Zudem unterstützt das Spurenelement das normale Immunsystem.

Auch die Vitamin D3 Kapseln von ZeinPharma eignen sich gut, um den Körper während einer Cortison-Behandlung zu unterstützen und einen Vitamin D-Mangel diätetisch zu behandeln. Die Kapseln enthalten je 2.000 I.E. natürliches Vitamin D3.

Empfohlene Produkte:

Vitamin D3 Kapseln 2.000 I.E.Vitamin D3 Kapseln 2.000 I.E.

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  • Auch für Vegetarier geeignet