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Wenn der Kopf nicht mehr will - Konzentrationsschwäche

Wenn der Kopf nicht mehr will - Konzentrationsschwäche
Vergesslichkeit und Konzentrationsschwächen sind keine Erfindung der Neuzeit. Früher reichte aber oft der Knoten im Taschentuch, um den Anruf bei der Oma oder den Termin beim Arzt nicht zu vergessen. Heute gibt es mit Terminen vollgeschriebene Kalender und Post-its scheinen die treuen Begleiter während des Tages zu sein. Smartphones haben Erinnerungsfunktionen und vergisst man sie einmal zu Hause, fühlt man sich wie Robinson Crusoe auf einer einsamen Insel.

Situationen, die jeder kennt...

Fehlende Konzentration kann sich in verschiedenen Situationen zeigen. Sie gehen zum Beispiel aus ihrem Büro, um etwas zu erledigen. Kaum haben Sie den Fuß über die Schwelle gesetzt, ist ihr Vorhaben wie von Geisterhand verschwunden. Aus welchem Grund sind sie eigentlich aus dem Büro gegangen? Sie sind mit dem Auto unterwegs. Die Straße ist frei und plötzlich ist da dieser Fußgänger. Wo kommt der denn so plötzlich her? Manchmal erscheint es schwierig, sich auf eine bestimmte Situation zu konzentrieren, das heißt, alle anderen Umwelteinflüsse auszuschalten und sich nur dem zu widmen, was man gerade vor sich hat. Diese Situationen finden sich vor allem im Berufsleben, aber auch im privaten Bereich sind Sie nicht davor gefeit. Folgen davon sind zumeist, dass Sie etwas schlichtweg vergessen, sich nicht erinnern können oder das Ziel vor den Augen verlieren. Haben Sie früher vielleicht dreißig Minuten gebraucht, um einen Sachverhalt zu analysieren, eine Lösungsstrategie zu erarbeiten und die nötigen Schritte einzuleiten, dauert es jetzt viel länger.

Wenn man den Überblick verliert

Die Ursachen für fehlende Konzentration sind vielfältig, haben aber alle eines gemeinsam – Zeit. Zum einen sind Sie heutzutage einer viel größeren Anzahl von optischen und akustischen Reizen ausgesetzt, die ihr Gehirn verarbeiten muss. Zum anderen haben sich Arbeitsabläufe verändert. Im Beruf dominieren Multitalente, die mehrere Arbeiten parallel zueinander ausführen können. Moderne Technik nimmt zwar viel Arbeit ab, macht aber ein selbstständiges Denken in vielen Situationen überflüssig. So wird das Gehirn immer weniger trainiert. Elektronische Kalender sind zwar hilfreich, hier können Sie aber schnell den Überblick über Termine und Arbeit verlieren. Müssen Sie sich anschließend auf ein bestimmtes Geschehen fokussieren oder geschieht etwas Unvorhergesehenes, schaltet das Gehirn ab. Umso mehr Sie sich anschließend konzentrieren wollen, umso weniger kommen Sie vorwärts. Man beißt sich sozusagen an einer Sache fest und das führt unter anderem dazu, dass man andere wichtige Ereignisse vergisst. Das ist nicht nur frustrierend, sondern kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass man sich als Versager fühlt und an sich selbst zweifelt.

Bewusst essen und trinken

Eine andere Ursache dafür, dass Sie sich nicht konzentrieren können, könnte auch in einer falschen Ernährung liegen. Ein hektischer Arbeitsalltag und Stress führen zumeist dazu, dass man Essen und Trinken vergisst. Stellen Sie sich vor, Sie würden ihr Auto nicht regelmäßig betanken oder statt Benzin Diesel nachfüllen. Die Folge wäre, dass es stehen bleibt. Das gleiche passiert mit ihrem Gehirn. Fehlende oder mangelhafte Ernährung führt dazu, dass die Konzentrationsfähigkeit nachlässt. Dabei ist aber nicht nur entscheidend, dass Sie essen und trinken, sondern auch das Was. Zu viel Zucker oder ein Mangel an Mineralien und Vitaminen führen auf Dauer zu nachlassender Konzentration. Deshalb ist es gerade an warmen Tagen wichtig, ausreichend zu trinken. Essen und Trinken Sie also nicht nebenbei, sondern ganz bewusst. Nehmen Sie sich die Zeit, sich auf diesen banalen Vorgang zu konzentrieren. So geben Sie ihrem Gehirn gleichzeitig eine kleine Auszeit und können anschließend ihre Arbeit mit neuer Energie angehen.

Konzentration ohne Zwänge

Die beste Strategie, um gegen die Panik vorzugehen, die aufkommt, wenn etwas einfach nicht gelingen will, ist, sich einzugestehen, dass nachlassende Konzentration im Alter normal ist. Bevor Sie sich an etwas festbeißen, sollten Sie eine aktive Pause machen, in der Sie bewusst nicht an das vor Ihnen liegende Problem denken. Das können fünf Minuten sein, in denen Sie eine ganz banale Arbeit erledigen oder einfach nur ein Glas Wasser trinken. Finden Sie heraus, was Sie in ihrer Konzentration stört und versuchen Sie, diese Ursachen auszuschalten. Versuchen Sie, mangelnde Konzentration als Chance zu sehen. Vielleicht ist ihre Idee noch nicht ausreichend ausgereift, um umgesetzt zu werden. Lassen Sie sich Zeit. Sich selbst unter Druck zu setzen führt zumeist nur dazu, dass Sie eine Arbeit, die Sie in kurzer Zeit erledigen könnten, künstlich verlängert wird.

Mehr Konzentration durch ausgewählte Nährstoffe

Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung können auch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel unterstützend wirken. So können zum Beispiel Nahrungsergänzungsmittel aus Ginkgo-Extrakt oder Ginseng helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Nebenbei fördert Ginkgo auch die Durchblutung des Körpers, was sich wiederum positiv auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns auswirkt. Auch haben sich Nahrungsergänzungspräparate mit einem Vitamin-B-Komplex bewährt gemacht. Fühlt man sich schlapp und müde, trotz einer ausgewogenen Ernährung, kann es sein, dass dem Körper nicht ausreichend Enzyme zur Verfügung stehen, um die Nahrung richtig zu verwerten, sodass es zu Mangelerscheinungen kommen kann. Vitamin B wird vom Körper für die Lern- und Gedächtnisfähigkeit benötigt, weshalb eine Nahrungsergänzung durch ein Vitamin B-Präparat die natürlichen Funktionen des Körpers unterstützen und Ihnen zu neuer Kraft und Leistungsfähigkeit verhelfen kann.

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