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Goji – die Kraft der roten Beere

Goji – die Kraft der roten Beere
Die Goji Beere (Wolfsbeere) ist klein aber enorm kraftvoll. Sie besitzt wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die Vitamine A, B1, B2, B3 und E, enthält GABA (γ-Aminobuttersäure)sowie diverse Mineralien und Spurenelemente. Verschiedene Studien haben sich bereits mit der Goji Beere beschäftigt. Die in der Beere enthaltenen Antioxidantien schützen die Zellen des menschlichen Organismus vor oxidativen Schäden. Darüber hinaus wirkt sich das enthaltene Zeaxanthin positiv auf die Sehkraft aus. Erfahren Sie hier mehr über die Kraft der roten Goji Beeren.

Die kleinen Goji Beeren (Wolfsbeeren) haben es in sich. Sie sind neben sekundären Pflanzenstoffen wie Polyphenole und Carotinoide reich an Vitamin C, B und E sowie Mineralstoffen und Spurenelementen. Aktuelle Studien gehen auf die antioxidativen Eigenschaften von Goji ein und beschreiben die Auswirkung z. B. auf den optischen Nerv beim Menschen.

Interessante Vitalstoffe der Gojibeeren

Die Goji Beeren zeichnen sich durch Ihren hohen Gehalt aus an:

  • Vitamin A,
  • Vitamin B1 und B2,
  • GABA (γ-Aminobuttersäure )
  • sowie Nikotinsäure (Vitamin B3)

Darüber hinaus besitzen sie u. a. wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente. *1

Goji im Überblick

Die Goji Frucht wächst am Gemeinen Bocksdorn (Lycium barbarum) heran und wird auch als Wolfsbeere (wolfberry), Teufelszwirn, Hexenzwirn oder Níngxià gouqi (chinesischer Name) bezeichnet. Besonders im asiatischen Raum ist der Bocksdornstrauch weit verbreitet. Wie die chinesische Bezeichung Níngxià gouqi für Goji bereits verrät, wächst die Pflanze besonders in der chinesischen Region Ningxia. Allerdings hat sie sich als Kulturpflanze auf der ganzen Welt ausgebreitet und ist u. a. auch in Europa, Nordafrika, Amerika sowie Australien zu finden.

Die Wolfsbeeren werden vor allen im chinesischen Raum in der Naturheilkunde zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und für die Stärkung der körpereigenen Abwehr eingesetzt. *2 Gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) soll die Goji Frucht auch bei Bluthochdruck helfen. In China werden die reifen Früchte der Wolfsbeere in der Sonne getrocknet und anschließend roh oder gekocht verzehrt. In Europa ist Goji als Saft bzw. Wolfsbeeren sowie häufig auch als konzentrierte Goji Präperate zur Nahrungsergänzung erhältlich. Beim Kauf von Goji Kapseln sollte man darauf achten, dass die verwendeten Goji Beeren unter natürlichen Anbaubedingungen gezüchtet und z. B. direkt aus der chinesischen Provinz Ningxia stammen und in laborchemischen Verfahren vor der Verarbeitung auf Rückstände geprüft worden sind.

Studien zu Goji (Wolfsbeere)

Die Wirkung der Goji Beeren wurde in verschiedenen Studien näher untersucht. Dabei konnten u. a. in einer Studie aus dem Jahre 2004 die starken antioxidativen Eigenschaften der wässrigen Extrakte des Bocksdorns und dessen Früchte nachgewiesen werden.*3 Die hohe Menge an Antioxidanten in den Goji Beeren wirken dem Alterungs-Prozess entgegen und schützen die Zellen.*4

Weitere Studien sollen die positive Wirkung des, in den Wolfsbeeren enthaltenen, Zeaxanthin auf die Sehkraft nachweisen. *5 Eine Untersuchung aus dem Jahr 2007 zufolge, können die Inhaltsstoffe des Gemeinen Bocksdorn und dessen Früchte den optischen Nerv bei Glaukom (Grüner Star) vor der Zerstörung bewahren.*6

Auch für die Struktur der Haut soll die Goji Beere förderlich sein. Eine Untersuchung aus dem Jahre 2005 zeigte einer Verbesserung der Hautstruktur durch den regelmäßigen Verzehr von Goji. *7

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Empfohlene Inhalte:

Quellen:
*1 Dr. Duke’s Phytochemical and Ethnobotanical Databases: Lycium barbarum.
*2 J. P. Hou: The Healing Power of Chinese Herbs and Medicinal Recipes. 2005
*3 S.J. Wu et al.: Antioxidant activities of some common ingredients of traditional chinese medicine, Angelica sinensis, Lycium barbarum and Poria cocos. Phytother Res. 18/12/2004. S. 1008-12
*4 LI, X.M, MA, Y.L, LIU, X.J., 2007. Effect of the Lycium barbarum polysaccharides on age-related oxidative stress in aged mice. Journal of Ethnopharmacology
*5 CHENG, C.Y, CHUNG, W.Y, SZETO, Y.T, BENZIE, I.F., 2005. Fasting plasma zeaxanthin responseto Fructus barbarum L. (Wolfberry; Kei Tze) in a food-based human supplementation trial. British Journal of Nutrition
*6H. C. Chan, R. C. Chang, A. Koon-Ching Ip, K. Chiu, W. H. Yuen, S. Y. Zee, K. F. So: Neuroprotective effects of Lycium barbarum Lynn on protecting retinal ganglion cells in an ocular hypertension model of glaucoma. In: Exp. Neurol. 203, 2007
*7ZHAO, H, ALEXEEV, A, CHANG, E, GREENBURG, G, BOJANOWSKI, K., 2005. Lycium barbarumglycoconjugates: effect on human skin and cultured dermal fibroblasts. Phytomedicine