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10 Fakten zu Lippenherpes

10 Fakten zu Lippenherpes
Der Lippenherpes, Herpes labialis, ist sehr weit verbreitet und eine Ansteckung, beispielsweise durch Küssen, geschieht sehr leicht. Grundsätzlich kann jeder an Lippenherpes erkranken. Das Herpes Virus verbleibt nach einer Ansteckung lebenslang im Körper, wo es in einer inaktiven Form in Nervenzellen persistiert.

Was ist Herpes

Verursacht wird Herpes durch Viren, die in die Haut- und Schleimhautzellen eindringen und sich dort vermehren. Sie bilden kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen. Darin befinden sich tausende neue Viren. Durch Berührungen können die Viren können weitere Hautpartien sowie andere Menschen ebenfalls infizieren. Bekannt sind Herpeserkrankungen auch unter den Bezeichnungen Bläschenkrankheit, Fieberbläschen oder Bläschenausschlag.

Herpesviren bleiben ein Leben lang im Körper

Gegen eine Herpesinfektion gibt es noch kein Medikament. Nach einer Ansteckung verbleiben Herpesviren so lange im Körper wie der Mensch lebt. Sie dringen über die Schleimhäute ein und wandern zu den Knotenpunkten der Nerven, den sogenannten Ganglien. Dort schlummern sie unbemerkt, bis das körpereigene Abwehrsystem zum Beispiel durch eine Erkältung, Ekel, Stress oder bei Frauen auch häufig während der Regel geschwächt wird. Dann nutzen sie die Gelegenheit und wandern entlang der Nervenfasern wieder zurück, um an der Hautoberfläche erneut auszubrechen.

Herpes an den Lippen und im Gesicht

Es gibt verschiedene Herpesinfektionen, die von unterschiedlichen Viren ausgelöst werden. Das Herpes-simplex-Virus1 (HSV1) ist verantwortlich für Herpes im Gesicht, an den Ohren oder Augen, vorwiegend aber an den Lippen, genannt Herpes labialis (Lippenherpes).

Herpes im Genitalbereich

Herpes –simplex-Virus2 (HSV2) ist verantwortlich für Herpes genitalis. Herpes genitalis gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Nach einer Ansteckung entstehen im Bereich von Scheide, Vulva oder Penis und an angrenzenden Stellen schmerzhafte bzw. brennende und juckende Bläschen, die nach einigen Tagen aufplatzen und in kleine Geschwüre übergehen. Hinzukommen können Fieber sowie Muskel- und Kopfschmerzen. Es dauert dann etwa drei Wochen, bis die Akutphase vorüber ist und die Geschwüre abheilen. Eine Ansteckung mit HSV2 erfolgt meistens in der Pubertät, mit dem Beginn intimer Kontakte.

Wann besteht Ansteckungsgefahr

Während früher die Ärzte davon ausgingen, dass die Ansteckungsgefahr am größten ist, wenn die Bläschen aufplatzen, haben Studien inzwischen ergeben, dass Herpes in jedem Stadium infektiös ist, während des Aufblühens und Platzens der Bläschen sowie während ihres Abheilens.

Bei einer Geburt können Herpes-Viren von der Mutter auf das Baby übertragen werden und eine sehr schwere bis tödlich verlaufende Infektion auslösen.

Inkubationszeit

Zwischen einer Ansteckung und dem Anzeichen erster Symptome liegen drei bis sieben Tage. Auch mehrere Wochen sind möglich. Herpes bricht vorwiegend dann aus, wenn die Abwehrkräfte schwächeln.

Schutz vor Herpes-Viren

Die Herpes-Viren werden hauptsächlich durch engen Körperkontakt von einem Menschen auf den nächsten übertragen. Enger Körperkontakt wie Kuscheln und Küssen während einer Infektion ist deshalb tabu. Eine Übertragung kann aber auch durch Niesen oder Husten erfolgen.

Starkes Immunsystem

Den besten Schutz sowohl vor einer ersten Infektion als auch vor ihrem Wiederaufflammen bietet ein starkes Immunsystem. Eine gute Voraussetzung dafür ist die Vermeidung von Stress, eine gesunden Ernährung mit vielen Vitaminen sowie Sport und Bewegung, möglichst an der frischen Luft.

Hygienmaßnahmen

Hände waschen, nicht an den Bläschen kratzen, Salben nicht mit dem Finger auftragen, Zahnbürste nach dem Abheilen entsorgen, Wäsche, die mit den infizierten Stellen in Berührung gekommen ist, bei möglichst 90 Grad waschen.

Besondere Gefahren für eine Infektion

Bestehen für Schwangere wegen der Übertragbarkeit des Virus auf das Baby und für Träger von Kontaktlinsen. Hier besteht die Gefahr, dass die Augen mit Herpes infiziert werden.

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