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Tipps gegen Läuferknie

Tipps gegen Läuferknie
Sind regelmäßige Bewegung, sportliche Aktivität und der Aufenthalt an der frischen Luft wichtige Themen für Sie? Dann gehören Sie vielleicht auch zu den Freizeitsportlern, die mehrmals in der Woche laufen oder joggen. Das Training im Freien macht einen klaren Kopf und beugt Alterserscheinungen und Krankheiten vor. Allerdings können durch regelmäßiges Laufen auch Beschwerden auftreten.

Besonders häufig kommt es bei Läufern und Joggern zu Knieproblemen. Insbesondere das Läuferknie ist eine typische Überlastungserscheinung. Damit Sie von diesem schmerzhaften und langwierigen Problem verschont bleiben, sollten Sie vorbeugen. Nachfolgende Maßnahmen helfen bei der Prävention.

Die Entstehung des Läuferknies

Alle Organe im Körper sind durch Faszien verbunden. Diese bestehen unter anderem aus dem Bindegewebe, beispielsweise den Muskel Septen, außerdem aus den Gelenkkapseln, den Sehnenplatten, den Sehnen und Bändern. Die Faszien stützen die Muskulatur und die inneren Organe. Sie besitzen gleichzeitig eine Träger- und eine Trennfunktion zwischen den einzelnen Muskeln. Sind sie gesund, gleiten die Gewebe problemlos gegeneinander. Werden die Faszien falsch belastet oder überlastet, geht die Gleitfähigkeit verloren. Es kommt zu Entzündungen und Folgeerkrankungen in bestimmten Regionen.

Beim Läuferknie wird der vom Oberschenkel über das Knie bis zum Schienbein führende Faserzug falsch belastet oder durch ein zu langes oder ein zu intensives Training auf einer anspruchsvollen Strecke überlastet. Dadurch kommt es zur Reibung der Faszie am unteren Ende des Oberschenkelknochens. Entzündungen der Knochenhaut und der Schleimbeutel sind die Folge. Wer unter Anomalien der Füße, Hüften oder Deformierungen der Beinachsen leidet, hat ein erhöhtes Risiko, am Läuferknie zu erkranken.

Sind Sie vom Läuferknie betroffen, spüren Sie stechende Schmerzen am äußeren Knie sowie eventuell ein starkes Spannungsgefühl im Oberschenkel und in der Wade. Wollen Sie vermeiden, dass die Erkrankung chronisch verläuft, müssen Sie sie vollständig ausheilen lassen. Der Genesungsprozess kann Wochen bis Monate dauern und setzt Schonung voraus. Besser ist es, der Entstehung des Läuferknies vorzubeugen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Auf die richtigen Schuhe achten

Beim Laufen oder Joggen sollten Sie ausschließlich hochwertige Laufschuhe tragen. Diese sind im Innensohlenbereich ausgearbeitet und besitzen eine spezielle Dämpfung. So sollten eventuell vorhandene Fußfehlstellungen durch die Laufschuhe korrigiert werden. Lassen Sie sich dazu am besten in einem Sportgeschäft beraten.

Schaffen Sie sich am besten gleich mehrere Paar Laufschuhe an, sodass Sie ihre Schuhe passend zum Wetter und Untergrund auswählen können. Auf harten gepflasterten Strecken benötigen Sie eine bessere Sohlendämpfung als auf nachgiebigen Waldwegen. Bei matschigem Wetter und bei Glätte muss der Schuh ein gutes Profil besitzen und im Knöchelbereich einen zuverlässigen Halt geben.

Vor dem Training aufwärmen, nach dem Training dehnen

Damit Ihr Körper an die Anforderungen im Training gut vorbereitet ist, sollten Sie ihn zuvor aufwärmen. Spezielle Übungen regen die Durchblutung an und machen die Muskulatur geschmeidig. Während des Laufens verkürzt sich die Muskulatur. Dehnen Sie sie nach dem Training und massieren Sie Ihre Beine vorsichtig. Lassen Sie der Muskulatur ausreichend Zeit zur Regeneration. Neueinsteiger benötigen länger, um sich zu erholen. Außerdem entscheidet die Länge der Laufstrecke darüber, wie schnell sich der Körper erholt. Auch ein Muskelkater sollte ausheilen, bevor das Training wieder aufgenommen wird. Beginnen Sie zu früh, riskieren Sie Überlastungen.

Maßnahmen, wenn das Läuferknie auftritt

Sollten Sie Anzeichen für das Läuferknie bemerken, brechen Sie das Training ab. Das Bein muss geschont werden, damit die anfänglich noch leichte Entzündung ausheilen kann und sich nicht verschlimmert. In den ersten Stunden nach dem Auftreten kann Kühlen sinnvoll sein. In den Folgetagen können Sie den Heilungsprozess mit Wärme unterstützen. Kühl- und Sportsalben sind auch ohne Rezept erhältlich. Bei stärkeren oder längeren Beschwerden sollten Sie einen Facharzt aufsuchen. Nur er kann genau diagnostizieren, ob auch andere Bereiche des Knies verletzt sind. Eventuell hilft Ihnen eine Kniebandage, künftig das Läuferknie zu vermeiden. Zusätzlich ist es sinnvoll, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, deren Inhaltsstoffe auf die Bedürfnisse der Gelenke abgestimmt sind.

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