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Goji-Beere

Goji-Beere
Es gibt verschiedene Sorten von Goji. Die Sorte Lycium chinese kommt aus der Nähe von Peking und schmeckt eher säuerlich, was sie für eine weitere Verarbeitung nicht gut eignet. Die andere Sorte Lycium barbarum, auch der Gemeine Bocksdorn genannt, wurde kontinuierlich zu einer schmackhaften Frucht weiter gezüchtet.

Der Gemeine Bocksdorn ist ein Strauch und Nachtschattengewächs. Weitere Namen für die Pflanze mit den stacheligen Ästen und den länglichen, graugrünen Blättern sind Gewöhnlicher Bocksdorn, Chinesische Wolfsbeere oder Gemeiner Teufelszwirn. Im englischen Sprachraum heißt sie Wolfsberry oder Goji und in China Níngxià gǒuqǐ.

Die Blütezeit des Teufelszwirn geht von Juni bis August, in China wird sie als Zierpflanze, zum Kochen und in der traditionellen chinesischen Medizin zur Erhöhung des Yin verwendet. Die Früchte, die Goji-Beeren, sind rot oder orange-gelb, bis zu zwei Millimeter breit und zwölf Millimeter hoch und lassen sich von August bis Oktober ernten. Tiere fressen die Früchte und verbreiten Ihre Samen weiter. In jeder Frucht sind bis zu 20 Samen, die einen durchschnittlichen Durchmesser von zwei Millimetern haben. Die Pflanze kann sich weiterhin durch Ableger von runterhängenden Ästen weiterverbreiten.

Es gibt verschiedene Sorten von Goji. Die Sorte Lycium chinese kommt aus der Nähe von Peking und schmeckt eher säuerlich. Sie für eine weitere Verarbeitung eher ungeeignet. Die andere Sorte Lycium barbarum, auch der Gemeine Bocksdorn genannt, wurde kontinuierlich zu einer schmackhaften Frucht weiter gezüchtet. Auf Plantagen werden die Sorten NQ1 und NQ1-Extra angepflanzt. Die zwei Sorten zeichnen sich durch unterschiedlichen Saftgehalt aus. Während NQ1 sich durch den geringeren Saftgehalt eher zum Trocknen der Früchte eignet, lässt sich NQ1-Extra mit einem höheren Saftgehalt eher zur Produktion von Gojisaft nutzen.

Die Goji-Beere: Geschichte und Vorkommen

Der Gemeine Bocksdorn kommt in Südosteuropa bis China vor. Besonders in südlichen Ländern verwildert er, dort nutzen die Menschen ihn als Zierpflanze oder für die Bepflanzung von Dämmen. In Deutschland lässt er sich an Zäunen oder Mauern finden, vorwiegend im östlichen Deutschland. Die Pflanze wird in Spanien auf Plantagen angebaut und findet als frische Frucht ihren Weg in deutsche Supermärkte. Die Kulturpflanze breitet sich mittlerweile in andere Länder in Asien aus, nach Nordamerika, Nordafrika und in Australien ist sie zu finden. In manchen Gebieten, wie dem Himalaja feiern die Menschen Feiertage im Namen der Goji-Beere. Als Ursprung gilt eine kleine Provinz in China, Ningxia. Diese Provinz lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft und vertreibt Fleisch, Hülsenfrüchte, Wolle der Argali-Schafe und die bekannte Goji-Beere. Nach einer alten Sage wuchs ein Bocksdorn-Busch über einem Brunnen in Tibet. Die Bewohner des Dorfes, die aus diesem Brunnen täglich ihr Wasser schöpften, sollen durch das Trinken des Wassers besonders jugendlich ausgesehen haben.

Inhaltsstoffe der Wunderfrucht aus China

In der Beere sind viele Vitamine, Vitalstoffe und Aminosäuren wie Vitamin A, Vitamin C, Vitamin B2, Vitamin B1, Magnesium, Eisen, Nickel, Kalzium enthalten. Sie ist eine der weltweit am höchsten konzentrierten Frucht mit Vitaminen und Mineralstoffen und ist als Wunderfrucht für die Gesundheit bekannt. Über die Wirkung der Goji-Beere sind über 2.700 medizinische Berichte und Forschungsstudien veröffentlicht worden.

Die verschiedenen Darreichungsformen

Im bekannten Anbaugebiet Ningxia Tales in China trocknet die Beere in der Sonne, auch so bleiben alle Inhaltsstoffe erhalten. Mit der getrockneten Beere verfeinern Sie Müslis, Salate oder genießen einen leckeren Tee. Als Nachtisch lässt sie sich zusammen mit dunkler Schokolade verarbeitet. Die Frucht lässt sich als frischer Saft oder in Kombination mit anderen Früchten als Smoothie genießen. Guter Qualitätssaft zeichnet sich dadurch aus, dass er nach der Ernte frisch gepresst wird und keine Konservierungsstoffe enthält. Oft findet Sie den Saft in einer kraftvollen Mischung wie mit der Acai Beere. Der Saft ist schmackhaft, fruchtig und süß und lässt sich am besten aus Beeren aus biologischem Anbau gewinnen, um Schadstoffe zu vermeiden. Wenn Sie Goji kaufen, sollten Sie beim Saft darauf achten, dass dieser 100% Fruchtgehalt enthält. Ein weiteres Qualitätskriterium ist der Reifegrad, die Beeren werden optimalerweise von August bis September geerntet. Direkt im Anschluss sollten sie dann getrocknet oder zu Saft weiterverarbeitet werden.

Eine Alternative ist, frische Früchte zu kaufen und sich den Saft selbst zu pressen.

Kaufen Sie das Produkt in Kapselform oder als Pulver, wenn es schnell gehen muss. Erwachsene sollten aufgrund der hohen Konzentration der Vitamine nicht mehr als eine Goji Kapsel am Tag einnehmen. Äußerlich anwenden lässt sich die Frucht in Salbenform, diese soll beispielsweise die Faltenbildung vermindern. Wenn die Beere frisch verarbeitet wurde, ist die Wirkung in allen Darreichungsformen gegeben.

Die Wolfsbeere für den heimischen Garten

Die Goji-Sträucher lassen sich in vielen Regionen anbauen, in Europa hat sie sich den klimatischen Bedingungen angepasst. Bauen Sie den Lyciumbarbarum Strauch selbst an und ernten Sie die frischen Früchte direkt aus dem eigenen Garten. Viele Baumschulen oder Online-Shops bieten Stecklinge an. Beachten Sie, dass die Goji Pflanze sehr hoch werden kann, sie wächst bis zu zwei Meter hoch. Achten Sie darauf, dass Sie genug Abstand zwischen den Pflanzen einplanen. Der Bocksdorn ist winterfest, es ist allerdings besser, wenn er im Sommer Zeit zum Wachsen bekommt und bis zum Winter eine gute Größe erreicht. Pflanzen Sie die Stecklinge von April bis Mai und achten Sie auf gutes Sonnenlicht und Wasserversorgung um das beste Ergebnis zu erhalten. Düngen Sie die Stecklinge zu Beginn regelmäßig und schneiden Sie sie im Frühjahr und Herbst zurück. Alternativ lässt sich die Goji Pflanze durch Samen züchten. Nutzen Sie hierfür Anbauerde und halten Sie diese immer leicht feucht. Sobald sie eine Größe von 3-4 cm erreicht, pflanzen Sie sie in größere Töpfe um. Verwenden Sie keine Pestizide, da diese sich später in den Früchten anreichern. Sollten Sie ein Problem mit Mehltau bekommen, schneiden Sie die betroffenen Zweige ab und entsorgen Sie sie außerhalb Ihres Gartens.

Leckere Rezepte mit der Wolfsbeere

Egal ob Sie die frischen Früchte kaufen oder sie direkt in Ihrem Garten anbauen, aus Goji lassen sich leckere Gerichte zaubern. Neben Säften, Smoothies oder gemischt mit Mineralwasser als Schorle, lässt sich die Beere zu Muffins, Wein, Essig und Öl oder Marmelade weiterverarbeiten. Für süße Speisen lässt sich die Beere gut mit dunkler Schokolade mischen oder als Pralinenfüllung verwenden. Auch für Früchtekuchen eignet sich die Beere hervorragend. Frisch sind die Früchte im Kühlschrank bis zu 14 Tagen haltbar. Die Früchte lassen sich problemlos einfrieren und später weiterverarbeitet werden. Auch die Blätter der Pflanze sind essbar und lassen sich zu einem bunten Salat zubereiten.

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