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Magnesiummangel: Behandlung

Magnesiummangel: Behandlung
Zur Behandlung eines Magnesiummangels oder auch zur Vorbeugung ist es empfehlenswert, vor allem magnesiumhaltige Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Vollkornprodukte, Nüsse oder Blattgemüse zu verzehren. Darüber hinaus können auch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden. Hier sollte ganz besonders auf eine hohe Bioverfügbarkeit geachtet werden. Wichtig ist auch, dass Magnesium nicht zusammen mit Calcium eingenommen wird, da dies die Magnesiumaufnahme hemmen kann. Zwischen der Einnahme sollten mindestens drei bis vier Stunden liegen.

Magnesium ist ein lebenswichtiges Mineral, das der Körper für zahlreiche Körperfunktionen benötigt und nicht selbst herstellen kann. Aus diesem Grund muss es dem Körper über die Nahrung zugeführt werden. Kommt es zu einem Magnesiummangel, kann dies zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, was eine Magnesiummangel Behandlung notwendig macht.

Hilfe bei Magnesiummangel

Um einem Mangel entgegen zu wirken oder auch um einem vorzubeugen sollte eine magnesiumhaltige Kost bevorzugt werden. Kann der Bedarf an Magnesium nicht über die tägliche Nahrungszufuhr gedeckt werden, können auch unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz kommen.

Tagesbedarf

Im Körper eines Erwachsenen sind ungefähr 25 Gramm Magnesium gespeichert, und zwar besteht das Magnesium aus Magnesiumverbindungen in den Knochen und Magnesium-Ionen im Blut. Dabei befinden sich über 50 Prozent des Mineralstoffes in den Knochen. Der Rest des Magnesiums verteilt sich auf das Blut und die Zellen. Für Jugendliche und Erwachsene liegt der Magnesiumbedarf bei etwa 300 bis 400 Milligramm pro Tag. Kommt es zu einem Magnesiummangel, können sich unterschiedliche Magnesiummangel-Symptome zeigen, wie beispielsweise Krämpfe, Muskelzuckungen, Migräne oder Tinnitus. Eine entsprechende Magnesiummangel Behandlung sollte hier in jedem Fall erfolgen.

Magnesiummangel: Behandlung über die Nahrung

In der Regel kann der Magnesiumbedarf mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gedeckt werden. Um einem Magnesiummangel entgegen zu wirken oder vorzubeugen, ist es sinnvoll, eine magnesiumreiche Mischkost zu bevorzugen. Zur Behandlung sollten vor allem magnesiumreiche Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Vollkornprodukte, Fisch, Geflügel, Sonnenblumenkerne, Haferflocken, Nüsse und Blattgemüse konsumiert werden. Aber auch Trockenfrüchte, Bananen und Milchprodukte sind magnesiumhaltig. Hingegen sollte bei einer Magnesiummangel Behandlung eher auf calciumreiche und fettreiche Lebensmittel verzichtet werden, da diese die Magnesiumaufnahme hemmen können. Aus diesem Grund sollte bei der gleichzeitigen Einnahme von Magnesium und Calcium ein Abstand von mindestens drei bis vier Stunden eingehalten werden. Darüber hinaus kann die Magnesiumaufnahme bei einem Vitamin-B1- und B6-Mangel deutlich erschwert werden.

Magnesiummangel: Behandlung mit Nahrungsergänzungsmitteln

Kann der Magnesiumbedarf nicht über die tägliche Nahrungszufuhr gedeckt werden, können zur Magnesiummangel Behandlung auch Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesiumcitrat Kapseln zum Einsatz kommen. Dabei unterscheiden sich die Magnesiumpräparate vor allem durch ihre Bioverfügbarkeit, sodass beim Kauf solcher Präparate unbedingt darauf geachtet werden sollte, dass es sich hierbei um hochwertige Nahrungsergänzungsmittel handelt. Bei der Einnahme von Magnesium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln ist vor allem darauf zu achten, dass die Dosis langsam gesteigert werden sollte, damit der Körper sich langsam an die Magnesiumzufuhr gewöhnen kann. Des Weiteren ist es empfehlenswert, die Tagesdosis auf kleinere Portion über den Tag verteilt einzunehmen, da hierdurch der Körper das Magnesium besser aufnehmen kann.

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