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Moringa

Moringa
Die persönliche Gesundheit ist ein wichtiges Thema, das vielen Frauen auf dem Herzen liegt. Wie kann ich mich wirklich gesund ernähren und einen gesunden Lebensstil ausüben? Wo finde ich die besten Tipps, um mich fit zu halten? In den Medien ist dieses Thema stark vertreten, aber es sind oft reißerische Schlagzeilen, die unsere Aufmerksamkeit auf sich lenken. Meist in negativer Form, was unsere Motivation, gesünder zu leben, anknabbert. Niemand probiert gerne aus, was ihm gut tun könnte. Denn seien wir ehrlich: Hätten wir nicht Freude beim Anblick unseres Spiegelbilds, würden wir nicht erkennen, dass Gesundheit einen großen aktiven Beitrag von jedem von uns fordert.

Moringa: Gesundheitsförderndes Multitalent

"Wunderbaum, Multitalent, gesundheitsfördernd". Dies sind nur einige Begriffe, mit denen die Pflanze Moringa gerne beschrieben wird. Gerade die darin enthaltenen Inhalts- und Nährstoffe gelten als besonders wertvoll, sodass sich Moringa auch hierzulande Moringa immer größerer Beliebtheit erfreut. So enthält die Pflanze viele der 20 Aminosäuren, die dem Menschen bekannt sind. Doch was ist Moringa überhaupt und wie wirken die Inhaltsstoffe auf den menschlichen Körper? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in dem folgenden Artikel. Sie erfahren auch, was es mit der wasserreinigenden Eigenschaft von Moringa auf sich hat.

Systematik und Ursprung von Moringa

Generell wird davon ausgegangen, dass die tropische Pflanze Moringa aus dem Himalaya stammt und heutzutage einen Verbreitungsraum hat, der sich von Indien bis ins östliche Afrika erstreckt. Insgesamt findet man die Moringa Pflanze in rund 80 verschiedenen Ländern. Hierzu zählen unter anderem der Sudan oder Malawi. Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes Benussgewächs (lat. Moringaceae), deren Gattung Moringa heißt. Bislang sind nur rund 13 verschiedene Moringa Arten bekannt, was gerade in der Pflanzenwelt eher selten ist. Eine Art des Moringa ist die sogenannte Moringa oleifera. Hierzulande kennt man diese Pflanze auch unter dem Namen Meerrettich Baum. Im englischsprachigen Raum nennt man den Strauch Horseradish Tree. Die Bezeichnung passt deshalb so gut, weil der Geruch der Pflanze stark an den intensiven Duft von Meerrettich erinnert. Verantwortlich hierfür sind sogenannte Senfölglykoside. Die Pflanze selbst braucht nur wenig Wasser, dafür aber sehr viel Licht. Sie kann im ersten Jahr ihres Lebens bis zu acht Meter wachsen. Allerdings benötigt sie hierfür ein warmes Klima, in dem die Temperatur permanent zwischen 20 und 45 Grad Celsius liegt. In Asien sind die gesundheitsfördernden Eigenschaften schon seit vielen Jahrhunderten bekannt. Dort wird die Pflanze auch Wunderbaum genannt. Auf den Philippinen beschreibt man die Pflanze hingegen als „Mutters bester Freund“. In diesem Land wird Moringa nämlich auch stillenden Müttern verabreicht, wodurch sich die Milchproduktion erhöht. In den Herkunftsländern verarbeitet man die Blätter der Moringa in der Regel frisch und stellt daraus unter anderem gekochte Speisen her. Auch roh können die Blätter verzehrt werden.

Welche Bestandteile von Moringa sind besonders wertvoll?

Samen und Blätter gehören zu denjenigen Bestandteilen der Moringa Pflanze, die für den Menschen besonders interessant sind. Dort befinden sich nämlich die meisten Inhaltsstoffe, die eine positive Wirkung erzielen können. Die Blätter werden dabei getrocknet und zu Pulver oder Tee verarbeitet. Man kann die getrockneten Blätter zudem als Gewürz benutzen und verschiedenen Speisen zuführen. Auch die Zubereitung eines leckeren Moringa Smoothies ist möglich. Die Samenkerne können ebenfalls roh verzehrt, gekocht oder geröstet werden. Darüber hinaus lässt sich aus den Samen Öl pressen, welches reich an essentiellen Fettsäuren ist. Als Speiseöl verwendet, hat sich Moringa bereits einen Namen gemacht.

Inhaltsstoffe in der Moringa Pflanze: Darum ist sie so wertvoll für den menschlichen Körper!

Moringa steckt voller gesunder Inhaltsstoffe und ist deshalb für den menschlichen Körper besonders wertvoll. Folgende Moringa Inhaltsstoffe haben einen besonders positiven Effekt auf den menschlichen Körper:

Ballaststoffe: Hierbei handelt es sich in der Regel um sogenannte Polysaccharide, die im menschlichen Körper vor allem für eine gute Verdauung sorgen. Moringa ist reich an Ballaststoffen. Untersuchungen haben ergeben, dass in 100 Gramm Moringa Pulver fast 20 Gramm Ballaststoffe enthalten sind.

Vitamine: Hierbei handelt es sich um organische Verbindungen, die für jedes Lebewesen extrem wichtig sind. Die meisten Vitamine müssen von außen zugeführt werden. Allerdings ist dies nicht immer möglich, sei es durch Stress, eine ungesunde oder mangelhafte Ernährung (z.B. kohlenhydratreiches Fast Food). Moringa ist ein wahres Vitaminpaket, welches den menschlichen Körper mit nahezu allen wichtigen Vitaminen ausreichend versorgt. Hierzu zählen vor allem Vitamin A, B1, B2, B3; B5, B6, B9, C und E. Alle Vitamine übernehmen im Organismus wichtige Aufgaben. So ist unter anderem bekannt, dass Vitamin B1 den Stoffwechsel von Kohlenhydraten fördert. Zucker kann daher schneller in Energie umgewandelt werden. Vitamin E hingegen kurbelt den Fettstoffwechsel an, was gerade im Rahmen einer Diät besonders förderlich ist.

Essentielle Fettsäuren: Diese gesunden Fettsäuren sind für den menschlichen Organismus ebenfalls sehr wichtig (u.a. für Entwicklung der Zellmembran) und fördern sogar die Gesundheit. Es handelt sich hierbei sogenannte um Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, die ebenfalls in Moringa zu finden sind. Darüber hinaus weist sie ein sehr gutes Verhältnis der beiden Fettsäuren untereinander auf.

Mineralstoffe: Ohne Mineralien und Spurenelemente läuft rein gar nichts im menschlichen Körper. Ein gutes Beispiel hierfür ist sicherlich Magnesium. Das Mineral ist für den Knochenaufbau und deren Erhaltung von besonderer Bedeutung. Ähnliches gilt für Kalzium. Die Mineralien und Spurenelemente müssen von außen zugeführt werden, da der Organismus sie nicht selbst produzieren kann. In Moringa stecken viele verschiedene Mineralien und Spurenelemente. Hierzu zählen unter anderem Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen, Chrom, Mangan oder Zink. Sogar Selen ist nachweisbar.

Phytamine: Hierbei handelt es sich um sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel der Pflanzen haben. Dies gilt ebenfalls für den menschlichen Körper, sobald Phytamine aufgenommen werden. So ist bekannt, dass Phytamine unter anderem antioxidativ und entzündungshemmend wirken. Moringa verfügt gleich über mehrere Phytamine. Hierzu zählen unter anderem Saponine (u.a. Cholesterin senkend), Carotinide (schützen die Haut vor UV-Strahlung) oder Glucosinolate (fördern die Fettverdauung und wirken zudem antimikrobiell).

Zeatin: Wachstumshormon, welches unter anderem dafür verantwortlich ist, dass Moringa in einem Jahr bis zu acht Meter wachsen kann. Außerdem unterstützt es die Umwandlung von Nährstoffen. Untersuchungen haben ergeben, dass in Moringa besonders viel (bis zu 1000 Mal mehr als in anderen Pflanzen) Zeatin vorhanden ist.

Chlorophyll: Sorgt für die grüne Farbe bei allen Pflanzen. Dies ist selbstverständlich auch bei Moringa der Fall. Chlorophyll kann im menschlichen Körper verschiedenste Funktionen erfüllen. Zudem enthält Chlorophyll von Natur aus sehr viel Magnesium, welches für den Menschen lebensnotwendig.

Moringa Produkte außerhalb der Herstellerländer

Getrocknete Blätter oder daraus gewonnenes Pulver sind immer dann eine praktische Alternative zu frischen Produkten, wenn Letztere nicht im ausreichenden Maße verfügbar sind oder nur schlecht verarbeitet werden können. Dies ist auch bei Moringa der Fall. Schließlich handelt es sich hierbei um eine Pflanze, die hierzulande nicht wächst und deshalb auch nicht frisch verarbeitet werden kann. Moringa wird deshalb in verschiedenen Formen angeboten. Hierzu zählen unter anderem Moringa Kapseln, Pulver, Teevarianten oder Öle. Gerade bei den getrockneten Produkten sind die Inhaltsstoffe in weitaus höherer Konzentration verfügbar. So ist bekannt, dass Moringa Pulver einen Eiweißgehalt von rund 30 Prozent und einen Gesamtmineraliengehalt von fast 11 Gramm auf 100 Gramm Pulver aufweist.

Sauberes Wasser dank Moringa: Auch aus ökologischer Sicht eine ganz besondere Pflanze

Hierzulande gibt es kaum Probleme mit sauberem und trinkbarem Wasser. In anderen Erdteilen sieht dies allerdings anders aus. Auch hier kann Moringa helfen, die Situation zu verbessern. Schließlich bedeutet sauberes Wasser auch Gesundheit und in wasserarmen Regionen auch schlichtweg überleben. Wenn man verschmutztes Wasser reinigen möchte, benötigt man hierfür Moringa Samen. Um 1 Liter Wasser zum Trinken aufzubereiten, werden lediglich 0,2 Gramm Samenpulver benötigt. Dies bestätigt auch Schweizer Forscher. Das Pulver muss hierfür nur in das verunreinigte Wasser gegeben werden. Je nach Verschmutzungsgrad wirkt das Pulver zwischen 20 Minuten und einer Stunde ein. Schwebstoffe und auch Bakterien werden durch das Pulver gebunden und setzen sich am Gefäßboden ab.

Fazit: Darum sollte Moringa auf jeden Fall genutzt werden!

Moringa ist eine echte Nährstoff- und Vitamin-Wunderwaffe und kann hierzulande in den verschiedensten Varianten (z.B. Tee oder Nahrungsergänzungsmittel) genutzt werden. Verschiedenste Studien haben gezeigt, dass Moringa aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine besonders positive Wirkung auf die menschliche Gesundheit haben kann, und zwar komplett unabhängig vom Alter. Allerdings ist es gerade die Best Ager Generation, die von Moringa besonders gut profitiert. Deshalb wird Moringa auch außerhalb des eigentlichen Anbaugebietes auf höheres Interesse stoßen. Gleichzeitig überzeugt Moringa auch aus ökologischer Sicht, da hiermit verschmutztes Wasser schnell und einfach gereinigt werden kann.

Empfohlene Produkte:

Moringa KapselnMoringa Kapseln

  • Kein Extrakt - die ganze Vielfalt frischer Blättern des Moringabaumes
  • Bio Kontrollstelle "DE-ÖKO-003", Nicht-EU-Landwirtschaft
  • Aus Indien