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Rotklee

Rotklee
In der naturheilkundlichen Frauenheilkunde gilt Rotklee zu Recht als echtes Multitalent. Der Rotklee enthält spezielle Isoflavone wie Formononetin und Biochanin A, welche eine vergleichbare Molekülstruktur wie weibliche Sexualhormone haben und deshalb hormonähnliche, östrogene Eigenschaften und Merkmale aufweisen.

Lebensabschnitt Wechseljahre – was nun?

Die Wechseljahre können für viele Frauen ein ziemlich belastender Lebensabschnitt sein, in welchem die Lebensqualität durch unterschiedliche Symptome mehr oder weniger stark eingeschränkt ist. Bereits ab einem Alter von etwa 40 Jahren berichten Betroffene beispielsweise über Schlafstörungen, Schweißausbrüche oder Hitzewallungen. Durch die hormonelle Umstellung im Organismus kann auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht sein. Auch wenn in vielen Fällen chemische Östrogene zur Behandlung sinnvoll sein können, hält auch die Naturheilkunde bewährte Heilpflanzen bei Wechseljahresbeschwerden bereit.

Rotklee Extrakt

Auch, wenn Sie beispielsweise unter Gedächtnisstörungen oder einem Verlust der Knochendichte leiden, kann dies Folge der Wechseljahre sein. Weil die klassische Hormontherapie vor allem mit Östrogenen aber gerade in den letzten Jahren wegen vermehrter Gesundheitsrisiken und Nebenwirkungen zunehmend in die Kritik gerät, sind wirksame Alternativen aus der Naturheilmedizin umso mehr gefragt. In den Fokus des Interesses rücken dabei insbesondere pflanzliche Arzneimittel mit einem hohen Gehalt an sogenannten Phytoöstrogenen. Trifolium pratense, der Rotklee, enthält erstaunlich hohe Konzentrationen an diesen natürlichen Östrogenen. Traditionell wird Rotklee deshalb in der Volksmedizin mit Erfolg zur Vorbeugung aber auch zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden eingesetzt.

Pflanzliche Östrogene sind den körpereigenen Hormonen sehr ähnlich

Der Rotklee, welcher zur Pflanzenfamilie der Leguminosen gehört, ist als Kraut weit verbreitet und hierzulande auf vielen Feldern und Wiesen anzutreffen. In der Landwirtschaft wird Rotklee auch zur Düngung von Grünflächen verwendet, weil an den Wurzeln bestimmte Bakterien siedeln, die in der Lage sind, den Stickstoff aus der Luft zu binden. Östrogen ähnliche Substanzen kommen im Rotklee hauptsächlich als Formononetin und Biochanin A vor, dabei handelt es sich um sogenannte Isoflavone. Diese haben eine vergleichbare Molekülstruktur wie weibliche Sexualhormone und deshalb hormonähnliche, östrogene Eigenschaften.

Rotklee bei Wechseljahresbeschwerden

Bei Wechseljahresbeschwerden vertrauen immer mehr Frauen auf Rotklee als natürliche Hormonersatztherapie bei guter Verträglichkeit und wenig Nebenwirkungen. Neben den positiven Eigenschaften des Rotklees bei typischen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen oder Schweißausbrüchen erstreckt sich die Eigenschaften und Merkmale von Rotklee auch auf den Knochenstoffwechsel, das Herz-Kreislaufsystem und den Fettstoffwechsel im Blut.

Rotklee eignet sich für beide Geschlechter

In der naturheilkundlichen Frauenheilkunde gilt Rotklee zu Recht als echtes Multitalent, denn seine Eigenschaften gehen weit über die Anwendung bei Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden hinaus. In eingehenden Untersuchungen konnte Rotklee bereits seine blutreinigende, zellschützende und auch entzündungshemmende Eigenschaft unter Beweis stellen. Grund dafür ist eine Vielzahl gesundheitsrelevanter Substanzen im Rotklee, beispielsweise Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Phytoöstrogene und Antioxidantien für den Zellschutz. Von allen im Raum Mitteleuropa bekannten Pflanzen mit hormonähnlichen Substanzen weist Rotklee immerhin den höchsten Gehalt an Phytoöstrogenen auf. Wegen seiner Heilwirkung auf die männliche Vorsteherdrüse, Prostata, ist die Heilpflanze auch für Männer durchaus interessant.

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