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Silizium

Silizium
Silicium ist im menschlichen Körper von Natur aus mit 20 mg/kg vertreten. Je älter der Mensch wird, umso geringer werden die Vorräte an Silizium im Körper. Ab dem 40. Lebensjahr soll der Spiegel des körpereigenen Siliziums einen spürbar niedrigen Level erreicht haben.

Silicium (oder Silizium) ist ein Halbmetall und hat daher die chemischen Eigenschaften von Metallen und auch von Nichtmetallen. Das chemische Element hat die Ordnungszahl 14, ist in der Kohlenstoffgruppe (4. Hauptgruppe) und der dritten Periode des Periodensystems der Elemente zu finden.

Außerhalb des menschlichen und tierischen Organismus ist Silizium ein Hauptbestandteil der Erde und in vielen Mineralien enthalten. Auch Glas und Porzellan sowie Silikon und Computerchips werden aus Silizium hergestellt.

Silicium ist im menschlichen Körper von Natur aus mit 20 mg/kg vertreten. Je älter der Mensch wird, umso geringer werden die Vorräte an Silizium im Körper. Ab dem 40. Lebensjahr soll der Spiegel des körpereigenen Siliziums einen spürbar niedrigen Level erreicht haben.

Funktion von Silizium

Die Funktion von Silizium für den menschlichen Organismus ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. Das Element scheint an der Bildung und Reifung der Knochen beteiligt zu sein. Im Tierversuch führte die Zufuhr von Silizium zur vermehrten Bildung von Kollagen in der Haut und in den Knorpeln. Es scheint daher wünschenswert zu sein, dem Körper Silizium zuzuführen. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass eine Menge von 30 mg pro Tag nicht überschritten wird. Denn ein Überangebot an Silizium kann zu Zellveränderungen führen.

Silizium wird gerne in Form von Kieselerde im Handel angeboten und soll der Stärkung von Haaren, Fingernägeln, Haut und Knochen dienen.

Generell hat das Silizium wohl im Körper eine strukturgebende Wirkung, die sich auch im Bindegewebe und in den Sehnen und Bändern bemerkbar macht. Diese werden durch Silizium elastisch gehalten.

Silizium fungiert zudem als Wasserspeicher: Es speichert Wasser bis zur 300-fachen Menge seines eigenen Gewichts. Dadurch hilft es, den Wasserhaushalt des Körpers stabil zu halten. Das ist unter anderem wichtig für den Stoffwechsel und viele andere Funktionen.

Silizium in Lebensmitteln

Das Silizium kann nicht nur als Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch über die Nahrung aufgenommen werden. Besonders reich an natürlichem Silizium sind pflanzliche Lebensmittel. Die Pflanzen verfügen jedoch über große Siliziummoleküle, die vom menschlichen Körper nicht gut aufgenommen werden können. Der größte Teil des aufgenommenen Siliziums wird daher wieder ausgeschieden.

In Folge der intensiven Landwirtschaft haben die Pflanzen in heutiger Zeit weniger Nährstoffe und damit auch weniger Silizium, da die Böden langsam ausgezehrt sind. Die Weiterverarbeitung von Getreide, Gemüse, Kräutern und Obst sorgt für eine zusätzliche Reduktion des Siliziumanteils in Lebensmitteln.

Beispielsweise befindet sich beim Getreide der höchste Anteil an Silizium in den Hülsen. Diese werden aber vorzugsweise für die Weiterverarbeitung entfernt. Es könnte lediglich über Vollwertgetreide oder z.B. Haferkleie eine gute Versorgung mit Silizium gewährleistet sein.

Besonders reichhaltig in Bezug auf Silizium sind Hafer, Hirse, Kartoffeln und Gerste. Auch in naturbelassenem Obst und Gemüse ist viel Silizium enthalten.

Wenn die Aufnahme des Siliziums durch Lebensmittel erhöht werden soll, können auch Heilpflanzen und Kräuter verwendet werden. Besonders reich an Silizium ist der Bambus. Er besteht zu 70 % aus Silizium. Außerdem gelten das Zinnkraut (Ackerschachtelhalm) und die Brennnessel als gute Quellen für Silizium. Letzteres kann wie Gemüse zubereitet und verzehrt oder in Form eines Pulvers eingenommen werden. Das Zinnkraut kann nur als Tee verwendet werden. Eine besondere Zubereitungsmethode ist nötig, um das Silizium aus der Pflanze zu lösen. Außerdem sind Kaffee, Bier und Mineralwasser reich an Silizium. Am einfachsten ist die Einnahme eines siliziumhaltigen Nahrungsergänzungsmittels. Diese sind in kolloidaler Form besser assimilierbar als in pulverisierter Form.

Siliziummangel

Fehlt Silizium im Körper, vor allem im Bindegewebe, verliert dieser an Stabilität und Elastizität. Ein schwaches Bindegewebe wiederum kann zu der gefürchteten Cellulite bei Frauen führen.

Ein Mangel kann ferner zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen führen und die Sicherstellung der Zellentgiftung gefährden. Das führt zu einer Giftbelastung und Mangelernährung der Zellen.

Ein Mangel an Silizium kann des Weiteren zu einem Mangel an Flexibilität der Gefässwände führen. Im weiteren Verlauf kann das Blut dadurch weniger gut zirkulieren. In der Folge wiederum führt das zu einer Belastung und Erkrankung des Kreislaufsystems.

Hieraus können diverse Beschwerden wie Angina Pectoris, Bluthochdruck und Arteriosklerose etc. erwachsen.

Auch der Alterungsprozess kann verfrüht einsetzen und schneller voranschreiten, wenn dem Körper Silizium fehlt.

Ferner gerät das Immunsystem in Mitleidenschaft. Denn das Silizium aktiviert die Bildung der Abwehrzellen (Lymphozyten) und der so genannten Fresszellen (Phagozyten). Diese werden benötigt, wenn Bakterien, Viren und Pilze bekämpft werden müssen.

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