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Was ist ein Nährstoffmangel?

Was ist ein Nährstoffmangel?
Ein Nährstoffmangel bezeichnet, grob gesagt, eine mangelhafte Versorgung des Stoffwechsels mit lebensnotwendigen oder unterstützenden Nährstoffen. Erfahren Sie hier alles was Sie über Nährstoffmängel, die Symptome und mögliche Behandlungsweisen unbedingt wissen müssen.

Ein Nährstoffmangel bezeichnet eine mangelhafte Versorgung des Stoffwechsels mit lebensnotwendigen oder unterstützenden Nährstoffen. Dabei ist die gesamte Bandbreite aller in Frage kommenden Substanzen abgedeckt. Von grundlegenden Nährstoffen wie Sauerstoff, Wasser oder Kohlenhydraten bis zum Mangel von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien kann jeder Mangel als "Nährstoffmangel" bezeichnet werden. Die energieliefernden Nährstoffe werden "Makronährstoffe" bezeichnet, unterstützende Nährstoffe, die keine Energie liefern haben entsprechend dazu die Bezeichnung "Mikronährstoffe".

Symptome eines Nährstoffmangels

Beim Nährstoffmangel unterscheidet man zwei Stufen: Der "marginale" Nährstoffmangel bezeichnet einen Zustand, in dem der Körper in seiner Funktionalität eingeschränkt, in seiner Lebensfähigkeit aber nicht bedroht ist. Dies tritt bei allgemeiner Knappheit an verfügbaren Kohlenhydraten oder einem Mangel an Vitaminen oder Spurenelementen auf. Die Symptome reichen von einem Hungergefühl bis zu Störungen in der Reizleitung. Bei einem Magnesiummangel können beispielsweise Krämpfe und Schmerzen in den Muskeln auftreten. Die Symptome stellen aber keinen lebensbedrohlichen Zustand dar und verschwinden nach der Zufuhr der Nährstoffe wieder.

Der absolute Nährstoffmangel stellt aber nicht nur einen lebensbedrohlichen Zustand dar, in der Regel bleiben nach der Zufuhr der benötigten Nährstoffe Schäden zurück. So ist beim dauerhaften Mangel von Vitamin C der Ausfall der Zähne ein typisches Symptom. Diese als Skorbut bezeichnete Krankheit war vor zweihundert Jahren unter Seefahrern sehr verbreitet. In der Folgezeit erwies sich aber insbesondere Sauerkraut als wirksame Kost gegen Skorbut.

Ein heute noch sehr häufig vor allem bei älteren Menschen anzutreffendes Symptom von Nährstoffmangel ist der sogenannte "Turgor". Damit wird die Unfähigkeit der Haut bezeichnet, sich vollständig nach einem Ziehen wieder zurück zu bilden. Dieses Symptom deutet auf einen Wassermangel hin und kann durch ein kontrolliertes Trinken wieder behoben werden. Ein anhaltender Mangel an Flüssigkeit kann die Wahrscheinlichkeit von Schlaganfällen und damit lebensbedrohlichen Zuständen bedeuten.

Andere Beispiele für häufige Symptome von Nährstoffmängeln sind:

  • Kopfschmerzen
  • Antriebslosigkeit
  • Muskel- und Gliederschmerzen
  • eingerissene Mundwinkel
  • Haut- und Nagelprobleme
  • oder eine allgemeine Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten

Diagnose von Nährstoffmängeln

Die Diagnose eines Nährstoffmangels sollte stets von ärztlicher Seite durchgeführt werden. Der Stoffwechsel eines Körpers ist ein äußerst komplexes System, welches von ungeschulter Seite kaum sinnvoll analysiert werden kann. Von laienhaften Diagnosen durch Internet-Recherchen ist hier dringend abzuraten, vor allem wenn diese Diagnosen zu fragwürdigen Behandlungsmethoden führen. Wichtig ist vor allem die Klärung der Ursache eines Nährstoffmangels. Bei normaler Ernährung und Bewegung kann ein plötzlich auftretender Nährstoffmangel als Symptom für eine Unverträglichkeit sein. Diese durch Mangelerscheinungen auftretenden Unverträglichkeiten können ihrerseits wieder ein Symptom für eine ernsthaftere Erkrankung sein.

Therapie von Nährstoffmängeln

Die zielführendste Therapie von Nährstoffmängeln ist ihre Prophylaxe. Diese erreicht man durch eine ausgewogene Ernährung mit ausreichender Versorgung aller notwendigen Vitamine und Mineralstoffe. Ebenfalls zu einer Nährstoffversorgung gehört die regelmäßige Bewegung, Sonnenlicht und ausreichender Schlaf. Das Vitamin D wird beispielsweise in der Haut unter Zufuhr von Sonnenlicht im Körper selbst gebildet. Manche Nährstoffe können erst durch eine Verstoffwechselung im Körper gebildet werden. Das in Mohrrüben vorkommende Vitamin A kann vom Körper beispielsweise erst unter Zufuhr von Fett aufgespalten werden. Gesunde Lebensumstände tragen zu einer Stabilisierung des Stoffwechselsystems bei.

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