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Zinkmangel: Folgen

Zinkmangel: Folgen
Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das der Körper nicht selbst bilden kann und somit über die tägliche Nahrung zugeführt werden muss. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, den Bedarf an Zink über Nahrungsergänzungsmittel zu decken. Die Folgen eines Zinkdefizites können verheerend sein und können körperliche und seelische Symptome hervorrufen. Meist kommt es infolge einer Mangelversorgung zu Haarausfall, brüchigen Nägeln und Beeinträchtigungen des Geruchs- und Geschmackssinns. Ebenso wird auch das Immunsystem in seiner Funktion beeinträchtigt, wodurch es zu einer Infektanfälligkeit kommt.

Zink ist ein wichtiger Bestandteil von etwa 300 Enzymsystemen im Körper, die wichtige Vorgänge und Prozesse steuern. Deren optimale Funktion ist von einer ausreichenden Versorgung mit Zink abhängig. Zink ist in sämtlichen Organen und Zellen enthalten, sodass es lebensnotwendig ist. Kommt es zu einem Zinkmangel, kann dies zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Folgen eines Zinkmangels

Ein Zinkdefizit kann zahlreiche gesundheitliche und seelische Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Nicht nur Probleme mit Haut, Haaren und Nägel können auftreten, sondern auch das Immunsystem wird durch eine Mangelversorgung geschwächt, sodass es zum Beispiel zu häufigen Erkältungen kommen kann. Da der Körper keine großen Mengen an Zink speichern kann, sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Zink geachtet werden.

Zinkmangel - körperliche Folgen

Der Körper kann Zink nicht in großen Mengen speichern, sodass der Mineralstoff regelmäßig zugeführt muss. Bei einer unausgewogenen und ungesunden Ernährung kann es schnell zu einem Mangel an Zink kommen. Dabei werden die Zinkmangel Folgen oftmals erst nicht bemerkt, da die Zinkmangel-Symptome meist unspezifisch sind. Die Ursachen können vielfältig sein, jedoch kommt in meisten Fällen eine unausgewogene Ernährung als Ursache infrage. Zinkmangel Folgen können sich beispielsweise an den Haaren zeigen, da die Haarwurzeln mit Zink angereichert sind. Als ein wichtiger Bestandteil von Struktureiweiß ist Zink am Aufbau der Haare beteiligt, sodass infolge eines Mangels das Haar dünn, brüchig und glanzlos werden kann. Des Weiteren kann auch Haarausfall eine Folge von einer Zinkunterversorgung sein. Ebenso können aber auch brüchige Nägel, unreine Haut und Wundheilungsstörungen bei einer Unterversorgung mit Zink auftreten. Zink ist auch für die Sinnesfunktionen von großer Bedeutung. So können Geruchs- und Geschmacksstörungen auf die Zinkmangel Folgen hinweisen. Häufig tritt infolge eines Mangels auch eine Nachtblindheit auf. Die Zinkmangel Folgen betreffen auch das menschliche Immunsystem, denn dieses reagiert sehr deutlich auf ein Zinkdefizit. So wird die Funktion der Thymusdrüse (Immunitätsorgan) gestört, sodass weniger Antikörper und Immunzellen gebildet werden. Hierdurch werden Betroffene wesentlich anfälliger für Erkrankungen, wie zum Beispiel Erkältungen.

Zinkmangel – Folgen seelischer Art

Eine Stimmungslabilität wird häufig mit einem Zinkdefizit in Verbindung gebracht. Insofern profitiert auch die Stimmungslage von Zink, denn der Mineralstoff beeinflusst den Gehirnstoffwechsel und unterstützt zudem die Bildung des Körperstoffes Serotonin („Glückshormon“). Bei großen Belastungen und dauerhaftem Stress sinkt der Zinkspiegel. Aus diesem Grund wird Stress auch oftmals als „Zinkkiller“ bezeichnet. So sollte vor allem in hektischen Stressphasen auf eine ausreichende Versorgung mit Zink geachtet werden. Dies kann über eine zinkhaltige Ernährung oder aber durch Nahrungsergänzungsmittel geschehen.

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