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Magnesium gegen Muskelkater

Magnesium gegen Muskelkater
Ein Muskelkater entsteht durch eine Mikrotraumatisierung der Muskelzellen und nicht wie lange Zeit angenommen wurde durch eine übermäßige Milchsäureproduktion in den Muskeln. Aufgrund der vielfältigen Eigenschaften von Magnesium, das unter anderem für viele Stoffwechselvorgänge im Körper verantwortlich ist, kann Magnesium gegen Muskelkater und zur Vorbeugung eingesetzt werden. Der Bedarf an Magnesium kann entweder durch eine magnesiumhaltige Ernährung oder durch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel gedeckt werden.

Treten Muskelschmerzen nach einer ungewohnten körperlichen Betätigung oder intensivem Sport mit einer zeitlichen Verzögerung auf, dann wird von einem Muskelkater gesprochen. Lange Zeit wurde angenommen, dass diese Muskelschmerzen aufgrund der übermäßigen Milchsäureproduktion entstehen, jedoch gehen die Sportmediziner mittlerweile davon aus, dass der Muskelkater durch eine sogenannte Mikrotraumatisierung der Muskelzellen entsteht. Etwaige Sofortmaßnahmen können einen Muskelkater nicht heilen oder stoppen, jedoch kann Magnesium gegen Muskelkater helfen.

Magnesium bei Muskelkater

Der Mineralstoff Magnesium kann durchaus zur Linderung und auch zur Vorbeugung von Muskelkater eingesetzt werden. Darüber hinaus kann der Mineralstoff auch gegen Muskelkrämpfe helfen. Da Magnesium nicht von Körper selbst gebildet werden kann, muss dieser über die Nahrung zugeführt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Magnesiumbedarf mithilfe von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln zu decken.

Magnesium als Allheilmittel

Zur Linderung und zur Vorbeugung von Muskelkater gilt Magnesium als Allheilmittel. Dabei ist Magnesium ein sogenannter Cofaktor, der im Körper für zahlreiche Stoffwechselvorgänge verantwortlich ist. Vor allem die Eigenschaften von Magnesium sind für die Muskeltätigkeit als Erregungsleitung für das menschliche Nervensystem bedeutend. So kann Magnesium gegen Muskelkater durchaus helfen. Da der Körper den Mineralstoff nicht selbst produzieren kann, ist es empfehlenswert, bei ungewohnten körperlichen Belastungen oder auch bei intensiver sportlicher Betätigung auf eine erhöhte Magnesiumzufuhr zu achten. Ein Magnesiummangel (Hypomagnesiämie) kann dazu führen, dass sich nach der Belastung die benötigte Muskelregenerationszeit erhöht. Dies macht die Muskeln anfälliger für einen Muskelkater und Muskelkrämpfe. Gerade durch Schweiß und auch einem hohen Grad an Stress wird Magnesium vermehrt ausgeschieden. Besonders sind Sportler gefährdet, die den Mineralstoffverlust unbedingt ausgleichen sollten. Aus diesem Grund sollten Sportler vor und während des Trainings entsprechende mineralstoffhaltige Getränke konsumieren.

Vorbeugung mittels magnesiumhaltiger Ernährung

Magnesium gegen Muskelkater und Magnesium zur Vorbeugung – hierbei sollte auf eine magnesiumhaltige Ernährung geachtet werden. Zu den magnesiumhaltigen Lebensmitteln zählen vor allem Vollkornprodukte, Nüsse, Blattgemüse, Erbsen, Linsen, Bohnen und Bananen. Darüber hinaus enthalten auch viele Mineralwasser-Sorten viel Magnesium. Eine einseitige Kost sowie auch ein erhöhter Alkoholkonsum sollte vermieden werden, da dies eine Mineralstoffunterversorgung begünstigen kann. Da Magnesium gegen Muskelkater helfen und zur Vorbeugung eingesetzt werden kann, besteht für Sportler auch die Möglichkeit, das Magnesium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zuzuführen. Hierbei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass es sich um hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit einer guten Bioverfügbarkeit handelt.

Weitere Maßnahmen gegen Muskelkater

Wichtig ist zu wissen, dass eine Massage nichts gegen einen Muskelkater ausrichten kann. Zudem können starke Massagen sogar den Heilungsprozess verzögern, da die sowieso schon lädierten Muskeln bei einer Massage eine zusätzliche mechanische Irritation erfahren. Hingegen kann Entspannung sehr wohl gegen einen Muskelkater helfen. Ein heißes Bad oder ein Saunabesuch ist hier durchaus empfehlenswert. Des Weiteren sollte während der Regenerationsphase auf erneute starke körperliche Belastungen verzichten werden. Leichte Aktivitäten, wie zum Beispiel Spazierengehen oder Schwimmen können die Durchblutung fördern und somit auch die Regeneration unterstützen.

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