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Säureblocker und der Einfluss auf die Nährstoffversorgung

Säureblocker und der Einfluss auf die Nährstoffversorgung
Zu den am häufigsten konsumierten Arzneimitteln gehören Protonenpumpenhemmer - die auch Säureblocker genannten Magenschutzmittel. Einem regelmäßigen Medikamentenkonsum gehen detaillierte ärztliche Untersuchungen und Informationsgespräche mit dem Apotheker voraus.

Übersehen wird dabei aber zuweilen, dass die Medikamente auch die Aufnahme verschiedener Nährstoffe aus der Nahrung, ihre Verarbeitung im Organismus und die Ausscheidungsprozesse negativ beeinflussen können.

Best Ager konsumieren täglich durchschnittlich 2 bis 3 verschiedene Arzneimittel – mit zunehmendem Lebensalter erhöht sich die Arzneimittelmenge weiter. Schon die relativ hohe Menge verschiedener Medikamente ist in der Lage, eine ausgewogene Nährstoffversorgung zu erschweren. Medikamente und Nährstoffe nutzen im Körper oft ein und dieselben Stoffwechselwege und Transportsysteme. Nicht selten sind deshalb Konkurrenzsituationen vorprogrammiert. In der Folge kann eine Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen eintreten.

Jede Menge Säureblocker

Sie ist stark und unverzichtbar: Salzsäure gehört zur besonders sinnvollen Ausstattung des Magens und ist für dessen kontinuierliche Verdauungsleistung unverzichtbar. Die regelmäßige Blockierung dieser Säure ist die Funktion der Protonenpumpenhemmer, die landläufig als „Magenschutz“ bezeichnet werden. Gegenwärtig werden millionenfach Tagesdosen Säureblocker wie Pantoprazol oder Omeprazol konsumiert – eine eindrucksvolle Vervielfältigung der Arzneimittelmengen innerhalb weniger Jahre.

Studien zufolge wird mehr als die Hälfte der konsumierten Säureblocker keinesfalls indikationsgerecht konsumiert. Die Präparate kommen nicht allein als vorbeugendes Medikament bei Magengeschwüren, bei Reflux, als Schmerzmittel zum Schutz der Magenschleimhaut oder bei einem sogenannten Reizmagen zum Einsatz. Vielmehr werden sie auch als „Magenschutz“ eingesetzt, um die Einnahme wiederum anderer Arzneimittel zu flankieren.

Wie Säureblocker wirken

Protonenpumpenhemmer sind hochwirksame Medikamente. Die Wirkung beruht auf der Blockierung eines bestimmten Enzyms, das die Aufgabe hat, Magensäure in den Magen herein zu pumpen. Die Konzentration der Säure sinkt, folglich wird der Magensaft weniger aggressiv.

Mikronährstoffe und Protonenpumpenhemmer

Die erwünschte Wirkung der Protonenpumpenhemmer hat für den Organismus aber auch zur Folge, dass verschiedene Mineralien, Vitamine und Spurenelemente nicht mehr ausreichend aus der Nahrung aufgenommen werden könne. Die Magensäure ist unter anderem an der Aufnahme von Kalzium, Magnesium, dem Vitamin K2 und Vitamin B12 beteiligt.

Denn nur Magensäure in natürlicher Konzentration ist in der Lage, die Nahrung richtig aufzuspalten. Niedrig konzentrierte Säure kann beispielsweise das an Eiweiß gebundene Vitamin B12 aus Eiern, Fisch und Fleisch nicht ausreichend aufspalten, sodass ein Großteil des Vitamin B12 aus der Nahrung nicht aufgenommen wird. Eine Folge kann der Mangel des Vitamin B12 sein, welches für die Nerven, das Immunsystem und die normale psychische Funktion von Bedeutung ist. Demnach ist es empfehlenswert, Vitamin B12 bei längerer Einnahme von Säureblockern über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zu supplementieren.

Auch Kalzium und Magnesium werden bei fehlender Magensäure nur schwer aufgenommen. Kalzium beispielsweise liegt in der Nahrung oft in einer schwerlöslichen Form vor, welche erst aufgespalten werden muss. Um langfristig die Knochen zu schonen, sollte auf eine gute Versorgung mit den für die Knochen wichtigen Nährstoffen geachtete werden.

Säureblocker und die Folgen

Folgen der übermäßigen Einnahme hochwirksamer Protonenpumpenhemmer können die genannten Resorptionsstörungen sowie ein zunehmendes Osteoporoserisiko sein. Um diese Folgen einzudämmen, ist es empfehlenswert, Kalzium, Magnesium und auch Vitamin B12 von außen zuzuführen. Die Magnesiumchelat Kapseln von ZeinPharma sind eine gute Möglichkeit, Magnesium in einer hoch bioverfügbaren Form zu ergänzen. Sie decken 90 Prozent des Tagesbedarfes an Magnesium und sind zudem gut verträglich sowie für Veganer geeignet.

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