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Mit Vitamin C das Immunsystem stärken?

Mit Vitamin C das Immunsystem stärken?
Gerade im Winter, wenn neben Eiseskälte und Wind auch trockene Heizungsluft zu den täglichen Begleitern zählt, kommt es auf ein intaktes Immunsystem an. Neben wärmender Kleidung rund um Schal und Mütze ist dabei insbesondere eine ausgewogene Ernährung wichtig. Zudem stärkt Vitamin C das körpereigene Immunsystem und hilft nachhaltig bei der Bekämpfung von Krankheitserregern. Erfahren Sie hier die Details!

Vitamin C Immunsystem: Mit dem Kampf gegen Skorbut fing alles an

Vitamin C, das auch als Ascorbinsäure bezeichnet wird, kommt dabei bereits seit Jahrhunderten zur Stärkung der Abwehrkräfte zum Einsatz. Auch im 21. Jahrhundert wissen schon Kinder über die positive Wirkung von Vitamin C auf die Gesundheit Bescheid. Entdeckt wurde das "Geheimnis" von Vitamin C dagegen bereits 1747. Zu dieser Zeit war Skorbut, das auf Vitamin C-Mangel beruht, ein heikles Thema gerade in Bezug auf die Seefahrt. Diesbezüglich erkannte der britische Schiffsarzt James Lind, dass sich Zitronen und Orangen sowie auch Sauerkraut als äußerst wirksam erwiesen, um einer Skorbut-Erkrankung vorzubeugen und sie zu behandeln. Allerdings wurde dem entsprechenden Stoff in der Nahrung erst 1921 der Name Vitamin C gegeben, nachdem der Biochemiker Sylvester Zilva die Substanz isolieren konnte.

Mit Vitamin C wird das körpereigene Abwehrsystem gestärkt

Inzwischen ist klar, dass Vitamin C zahlreiche Aufgaben und Funktionen im menschlichen Organismus übernimmt. Die Beteiligung von Vitamin C an der Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems ist dabei die wohl bekannteste Eigenschaft. Dabei zeichnet sich das Vitamin durch die gesteigerte Bildung von Antikörpern sowie den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) aus. Letztere sind für die Abwehr von Viren und Bakterien verantwortlich. Damit sie entsprechende Erreger aufspüren können, benötigen die Leukozyten den Helfer Vitamin C. Verfügen diese Leukozyten über genügend Vitamin C erhöht dies die Beweglichkeit und die weißen Blutkörperchen erreichen schneller den jeweiligen Erreger. Zusätzlich werden durch das Vitamin C die Membranen der Abwehrzellen vor Erregern bzw. freien Radikalen geschützt und die Abwehrfunktion gegenüber Bakterien und Viren aufrechterhalten.

Vitamin C trägt als "Alleskönner" zum allgemeinen Wohlbefinden bei

Aber auch in anderen Bereichen präsentiert sich Vitamin C als zuverlässiger Gesundheitshelfer. Folgende Wirkungen vereint Vitamin C dabei auf sich:

  • Vitamin C ist ein wirksames Antioxidans, welches notwendig ist, um zellschädigende freie Radikale abzufangen und unschädlich zu machen. Dadurch hat Vitamin C auch eine sehr positive Wirkung auf unser Gefäßsystem, da auch diese Zellen vor dem Einfluss der freien Radikale geschützt werden.
  • Durch das "Verschweißen" von Eiweiß und anderweitigen Substanzen bilden sich Kollagenfasern; somit kräftigt Vitamin C das Bindegewebe.
  • Vitamin C bekämpft Ermüdung und Müdigkeit.
  • Die Aufnahme von Eisen in den Blutkreislauf wird durch Vitamin C erleichtert.
  • Die Ausschüttung von Hormonen wie Wachstumshormone, Schilddrüsenhormone und Sexualhormone wird mitunter von Vitamin C reguliert.
  • Das gesamte Nervensystem profitiert von Vitamin C.
  • Der Energiestoffwechsel wird angeregt.
  • Die Leberenzyme, die für den Giftabbau im Körper bzw. im Organismus verantwortlich sind, werden durch Vitamin C aktiviert.
  • Des Weiteren kann Vitamin C bei der Stressbewältigung helfen, da es unmittelbar an der Bildung des Stresshormons Noradrenalin beteiligt ist

Zahlreiche Gemüse- und Obstsorten gelten als wichtige Vitamin C-Lieferanten

Da der menschliche Körper bzw. Organismus Vitamin C nicht selber produzieren kann, muss die Aufnahme über spezielle Präparate und vor allem über die Nahrung erfolgen. Gerade Gemüse und Obst weisen dabei oftmals einen hohen Vitamin C Gehalt auf. Aber: Beim Einweichen, Trocknen oder Kochen geht viel Vitamin C verloren. Folgende Obst- und Gemüsesorten haben dabei einen vergleichsweise hohen Anteil an Vitamin C zu bieten:

  • Zitrusfrüchte wie Grapefruits, Zitronen und Orangen.
  • Obstsorten wie Erdbeeren oder Schwarze Johannisbeeren.
  • Gemüsesorten wie Brokkoli oder Paprika.
  • Alle Kohlarten - den höchsten Vitamin C-Gehalt weist dabei Grünkohl auf.
  • Alle Krautvarianten - vor allem Sauerkraut, Weißkraut und Rotkraut sind fleißige Vitamin C-Lieferanten.
  • Die Buschpflaume (Australien) und Camu-Camu (Amazonasgebiet) verfügen über die höchsten natürlichen Vitamin C-Konzentrationen.

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