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Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden: Die Verdauung

Eine der wichtigsten Grundlagen für unser Wohlbefinden ist eine gesunde und regelmäßige Verdauung. Kommt es häufiger zu einem Völlegefühl nach dem Essen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, verursacht dies schnell ein allgemeines Unwohlsein. Helfen und unterstützen Sie jetzt Ihre Verdauung auf natürliche Weise mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln.

Gut gekaut ist halb verdaut

Verdauung ist die Aufspaltung...

Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden: Die Verdauung

Eine der wichtigsten Grundlagen für unser Wohlbefinden ist eine gesunde und regelmäßige Verdauung. Kommt es häufiger zu einem Völlegefühl nach dem Essen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, verursacht dies schnell ein allgemeines Unwohlsein. Helfen und unterstützen Sie jetzt Ihre Verdauung auf natürliche Weise mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln.

Gut gekaut ist halb verdaut

Verdauung ist die Aufspaltung der Nahrung, die wir zu uns nehmen, vom Mund über die Verdauungsorgane Magen, Dünndarm, Dickdarm, Mastdarm bis hin zur Ausscheidung.

Die mechanische Zerkleinerung der Nahrung beginnt mit den Zähnen. Gutes Kauen ist die Voraussetzung für eine gute Verdauung. Dabei wird dem Nahrungsbrei Speichel hinzugefügt, von dem wir etwa eineinhalb Liter täglich herstellen. Er enthält das Enzym Amylase. Das ist für die Aufspaltung der Kohlehydrate, der Umwandlung der Stärke in Zucker, verantwortlich. Jeder Bissen sollte ca. vierzig mal gekaut werden. Erst dann ist eine gute Verdauung garantiert. Ein Automatismus ist dafür verantwortlich, dass beim Schlucken mit Hilfe der Zunge der Brei in die Speiseröhre gelangt, wobei kurzzeitig der Kehldeckel gesenkt und die Luftröhre geschlossen wird. Dass man beim Essen nicht sprechen sollte, lernt man schon als Kind. Beim Atem holen kann es dazu kommen, dass Nahrung nicht in die Speiseröhre, sondern in die Luftröhre gerät. Solche Ausrutscher können lebensgefährlich sein.

Die Verdauung, ein kompliziertes Räderwerk

Der Weg der Nahrung führt nun weiter in den Magen. Hier können bis zu zwei Liter Speisebrei gesammelt werden. Zunächst spaltet die Amylase die Stärke weiter auf. Doch dann übernimmt die Säure, die in den Belegzellen der Magenschleimhaut enthalten ist, ihre Aufgabe. Die sehr aggressive Salzsäure durchdringt den Mageninhalt und tötet sämtliche Krankheitserreger, Keime und Bakterien ab. Die Mageninnenhaut wird durch eine Schleimhaut, die sich ständig erneuert, vor der Säure geschützt. Gelangt doch einmal Magensäure in die Speiseröhre, empfinden wir es als unangenehmes Sodbrennen.

Mit anderen Enzymen beginnt nun auch die Eiweißaufspaltung. Wie lange die Nahrung im Magen verbleibt, kommt darauf an, wie gehaltvoll sie ist. Sehr fettreiche benötigt eine längere Aufspaltungszeit. Nach maximal sechs Stunden wird der Brei in den Dünndarm befördert. Der teilt sich nun die Arbeit mit der Leber, die als wichtigstes Verdauungsorgan bekannt ist. Auch Galle und Bauchspeicheldrüse, die in der Nachbarschaft liegen, tragen ihren Teil dazu bei. Im Zwölffingerdarm, der ersten Station im Dünndarm, wird der aggressive Magensaft durch die Galle und einem Sekret der Bauchspeicheldrüse neutralisiert. Die Galle ist an der Verarbeitung von Fetten beteiligt. Die Gallenflüssigkeit wird in der Leber gebildet und enthält Säuren, die im Zwölffingerdarm freigegeben werden und die Fettverdauung unterstützen.

Leberzellen können Zucker in Fett und Eiweiße in Zucker umwandeln. Des weiteren dient die Leber als Entgiftungsorgan. Sie filtert aus der angekommenen Nahrung Giftstoffe, wie Medikamentenreste oder fremde Stoffe und gibt sie gereinigt zur Verarbeitung und Ausscheidung weiter. Im Zwölffingerdarm werden wasserunlösliche Stoffe mit Enzymen und Gallenflüssigkeit in kleinste Bestandteile zerlegt und erreichen über die Leber den Darm. Alle Nährstoffe, die durch die Darmwände ins Blut gelangen und über das Blut und die Lymphe die Körperzellen erreichen können, passieren zunächst die Leber. Sie entscheidet, was gespeichert, ausgeschieden oder als wichtiger Nährstoff abgegeben werden soll.

Etwa 90% verdaulicher Stoffe nehmen die Darmwände auf. Sie stehen als energiereiche Substanzen für den Organismus bereit. Nach etwa 7 - 9 Stunden begibt sich der unverdauliche Brei in den Dickdarm. Dort werden ihm nochmals Bakterien zugesetzt und Wasser entzogen. Was bis dahin nicht verdaut werden konnte, kann nun auf normalem Weg unseren Körper verlassen. Wie lange sich die Menge noch im Darm befindet, kommt auf die Art der aufgenommenen Nahrung an. Fleisch benötigt eine viel längere Zeit, verdaut zu werden als Gemüse. So nehmen Vegetarier größere Mengen an unverdaulichen Ballaststoffen auf, die schneller den Weg nach draußen finden.

Eine gute Verdauung ist von vielen Faktoren abhängig. Abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und reichlich Bewegung sorgen für ein gutes Wohlbefinden unseres Darmes. Er kann sehr sensibel sein und nimmt ungesundes oder zu fettes Essen sehr übel. Der Darm, der unsere Verdauung in Gang hält, ist unser zweites Gehirn. Ist er nicht gesund, sind wir es auch nicht. Deshalb sollten wir sehr sorgsam auf ihn achten.