Sättigung: Der Schlüssel zum Gewichtsverlust

Was ist Sättigung?

Das Sättigungsgefühl tritt nach einer Mahlzeit ein, um zu signalisieren, dass der Körper genug Nährstoffe aufgenommen hat und man aufhören kann, zu essen. Leider ist kaum ein Signal des Körpers so beeinflussbar wie Sättigung: wer sich daran gewöhnt hat, entweder zu viel oder ungesundes, nährstoffarmes Essen zu genießen, hat ein gestörtes Sättigungsgefühl. Der Körper braucht oder will mehr Nährstoffe, deswegen tritt das Sättigungsgefühl nicht ein und man isst mehr, als man wirklich verstoffwechseln kann.

Da Sättigung auch hormonell gesteuert wird und ungesunde Ernährung den Hormonhaushalt durcheinander bringt, spielt auch das eine Rolle. Wird dann von heute auf morgen eine Diät mit weniger Lebensmitteln auf dem Speiseplan gelebt, kommt noch hinzu, dass die Mechanismen unseres Körpers immer noch in der Steinzeit leben. Wenig Nahrung bedeuteten damals schlechte Zeiten für den Körper. Der Körper lagerte deshalb viel Energie aus Fett und Kohlenhydraten ein, um einen Speicher anzulegen. So tickt der Körper auch heute und das Sättigungsgefühl lässt lange auf sich warten.

 

Sättigung und die Psyche

Ausschlaggebend für das Eintreten der Sättigung ist nicht nur der volle Magen oder die Aufnahme von Nährstoffen ins Blut. Auch die Psyche spielt eine sehr große Rolle. Wer beispielsweise traurig, niedergeschlagen, gestresst, frustriert oder wütend ist, kann mehr Hunger und Appetit haben. Das hat verschiedenste Gründe - von Kompensation bis hin zum Mangel an Möglichkeit zur Verarbeitung dieser Gefühle.

In Stresssituationen bemerken viele Menschen eine Gewichtszunahme. Stress verändert den Hormonhaushalt, wodurch sich oftmals Essgewohnheiten ändern. So verspüren Menschen, die unter Druck geraten, oftmals einen stärkeren Appetit und Lust auf Süßes.

Tricks zum Abnehmen

Wer den Körper und seine Mechanismen kennt, kann mit kleinen Tricks nachhelfen. Beispielsweise ist das Wissen sehr wertvoll, dass der Magen gern voll sein will, um ein Sättigungsgefühl entstehen zu lassen. Ein Glas Wasser zum Essen oder ein Vorspeisensalat sind optimale „Magenfülle“, die noch dazu gesund sind.

„Das Auge ist mit“ – dieser Ausspruch hat für das Sättigungsgefühl eine große Bedeutung. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass die Größe des Tellers das Sättigungs- und Hungergefühl beeinflusst. Je größer der Teller ist, desto größer ist auch die Portion, die man zu sich nimmt. Unterbewusst scheint der Körper das Verlangen zu haben, unabhängig von dem eigentlichen Hunger den Teller immer leer zu essen.

Kleine Teller können also eine große Hilfe beim Abnehmen sein. Probieren Sie es aus. Servieren Sie sich kleinere Portionen auf kleineren Teller.

Was tun, wenn ich gar nicht satt werde?

Vielfach verlernen die Menschen, auf ihr eigenes Sättigungsgefühl zu achten. Appetit und Hunger werden dann leicht verwechselt. Lernen Sie also, wieder auf Ihr Sättigungsgefühl zu hören. Eine Unterstützung können dabei die ZeinPharma Glucomannan Sättigungskapseln sein, die besonders zu Beginn einer Ernährungsumstellung dem Sättigungsgefühl auf die Sprünge helfen. Die Kapseln enthalten den pflanzlichen Ballaststoff Glucomannan. Im Magen bindet dieser Flüssigkeit an sich und quillt auf. Durch die Magenfüllung entsteht so ein angenehmer Sättigungseffekt.

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