12 Tipps für gesunde Zähne

Zähneputzen will gelernt sein

1. Richtige Zahnputztechnik und eine geeignete Bürste sind sehr wichtig. So muss wenigstens zweimal täglich immer von Rot nach Weiß gebürstet werden. Die Zahnbürste sollte spätestens alle drei Monate gewechselt werden. Verzichten Sie direkt nach dem Verzehr von Obst aufs Zähneputzen. Jetzt ist der Zahnschmelz durch Fruchtsäure angegriffen und würde durch Putzen regelrecht abgerieben werden. Warten Sie 30 Minuten mit der Reinigung.

2. Der regelmäßige Zahnarztbesuch gehört zum Standard gesundheitsbewusster Menschen. Kinder sollten sich zweimal im Jahr, Erwachsene mindestens einmal im Jahr beim Zahnarzt vorstellen. Schon bei Kindern und Jugendlichen sollte der Zahnarzt zur Kariesprophylaxe Fissurenversiegelungen an den Backenzähnen vornehmen.

Ernährung für gesunde Zähne

3. Je vielseitiger und ausgewogener die Ernährung, desto mehr trägt sie zur Zahngesundheit bei. Zucker ist möglichst zu vermeiden. Eltern müssen darauf achten, ihren Kindern im Säuglingsalter keine zuckerhaltigen Getränke im Fläschchen zu geben. Der ständige Kontakt der Zähne mit süßen Flüssigkeiten führt unweigerlich zu Zahnschäden. Auch vermeintlich gesunde Produkte wie Zitrusfrüchte, Wein, essighaltige Salatsoßen und Spinat können die Zähne angreifen, da sie sehr viel Säure enthalten.

Lebensmittel, die Zähne stark machen

4. Speichel kann die Kariesbildung verhindern. Wer Lebensmittel gründlich kaut, sorgt für höheren Speichelfluss und damit eine gute Kariesprophylaxe. Daher sind alle Lebensmittel, die lange gekaut werden müssen, gut für die Zähne. Sie regen den Speichelfluss an und erzeugen einen natürlichen Säureschutz, der die Bildung von Karies verhindert. Auch Kaugummis ohne Zucker fördern den Speichelfluss. Karotten und knackiger Broccoli sind ideal für eine gesunde Mundflora.

5. Kalziumhaltige Lebensmittel stärken Knochen und Zähne. Milchprodukte und Milch sollten daher auf den täglichen Speiseplan gehören. Grünkohl, Fenchel, Lauch und Broccoli haben ebenfalls einen hohen Kalziumgehalt.

6. Rohes Gemüse, Nüsse und ballaststoffreiches Vollkornbrot enthalten keine Einfachzucker, die Karies begünstigen, stärken das Zahnfleisch und trainieren außerdem die Kiefermuskulatur.

7. Fluoridhaltige Lebensmittel helfen bei der Bildung von Zahnschmelz und sorgen für feste Zähne. Das kann mit Fluor angereichertes Mineralwasser sein, aber auch frisch gebrühter schwarzer Tee hat einen Fluorgehalt von mehr als 1 mg/l. Es empfiehlt sich außerdem, fluoridiertes Speisesalz zu verwenden. Neugeborene bis zum zweiten Lebensjahr erhalten zur Kariesprophylaxe mit Fluor angereicherte Vitamin-D-Tabletten.

Welche Lebensmittel schaden den Zähnen?

8. Bedenkliche, säurebildende Lebensmittel müssen nicht zwangsläufig sauer schmecken. Produkte mit Zucker sind säurebildend und problematisch für die Zähne. Achten Sie daher auf versteckte Zucker in Getränken, Fruchtgummis oder Ketchup.

9. Nach dem Verzehr von Spinat, Rhabarber und Mangold fühlen sich die Zähne häufig stumpf an. Grund dafür ist der hohe Anteil an Oxalsäure. Sie verbindet sich mit Kalzium und entzieht den Zähnen dieses wichtige Mineral. Am besten, Sie mischen Rhabarber mit Quark oder Joghurt, um die Säure zu binden.

10. Tabakkonsum und Alkohol können den Abbau des Kieferknochens beschleunigen, beeinträchtigen also auch den Zahnhalteapparat.

11. Weiße Zähne sind auch nicht immer gleichzusetzten mit gesunden Zähnen, passen Sie auf bei Zahn-weiß Produkten diese können den Zahnschmelz schädigen.

12. Die Magnesiumchelat Kapseln von ZeinPharma® sorgen für den Erhalt gesunder Knochen und Zähnen. Sie unterstützen Ihren Körper somit mit einem essentiellen Mineral für die Zahngesundheit.

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