Nährstoffmangel trotz gesunder Ernährung?

Als erstes gilt es, die Nahrung chemisch umzuwandeln. Nach gründlichem Kauen wird der Brei im Magen mit Säuren und Enzymen versetzt und in den Dünndarm transportiert. Hier erfolgt die Aufspaltung und hier werden die meisten Nährstoffe absorbiert. Dabei gelangen verwertbare Stoffe durch die Darmschleimhaut und über die Zellen ins Blut, die Lymphe oder andere Zielgebiete. Nach der Verteilung werden sie im Körper gespeichert. Das Problem dabei ist, selbst wenn Sie sich ausgewogen ernähren ist nicht garantiert, dass alle Nährstoffe ankommen und verwertet werden können. Allgemein gilt, dass nur 40% der aufgenommenen Nährstoffe absorbiert werden.

Resorption von Nährstoffen gezielt fördern?

Es gibt Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe die Aufnahme ermöglichen oder verbessern. Zum Beispiel helfen Fette und Öle, die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufzunehmen. Fleisch und Fisch hilft bei der Aufnahme von Eisen und Zink aus pflanzlichen Lebensmitteln. Vitamin C unterstützt die Bioverfügbarkeit von Eisen und kann seine Resorption steigern und Vitamin D fördert die Aufnahme von Kalzium und Phosphat. Wie gut oder wie schnell ein Stoff über den Darm ins Blut aufgenommen wird, hängt von seiner Bioverfügbarkeit ab, die von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst wird.

Verschiedenste Faktoren hemmen die Resorption!

Jeder Mensch ist anders beschaffen. Seine Konstitution und sein Stoffwechsel entscheiden, ob Nährstoffe in seinem Körper verwertet, eingelagert oder sofort ausgeschieden werden. Dabei spielen Alter und Geschlecht, der Ernährungszustand, die Ernährungsgewohnheiten und Lebenssituationen eine gravierende Rolle. Neben Energie, die aus Kohlehydraten, Fetten und Eiweißen gewonnen wird, ist die Mikronährstoffversorgung sehr wichtig. Gut funktionierende Stoffwechselvorgänge benötigen Aminosäuren, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Es kann trotz gesunder Ernährung dazu kommen, dass die Bioverfügbarkeit gehemmt wird. Stress beeinflusst genauso wie das Rauchen, ständige Diäten, Medikamentenmissbrauch oder Krankheit eine gute Nährstoffverwertung. Bereits bei einer heftigen Infektion, also einer Erkältung, kann die Eisen Resorption stark sinken. Individuell kann im Organismus des Menschen die Resorptionskapazität des Darms durch weitere Faktoren beeinträchtigt werden. Die Darmdurchblutung kann erschwert sein, der ph-Wert im Magen nicht stimmen, die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut durch Entzündungen oder Reizungen geschädigt sein und den Transport von Nährstoffen behindern.

Die Bioverfügbarkeit kann auch durch chemische Faktoren herabgesetzt werden, wenn Mineral- und Nährstoffe in unterschiedlichen Formen vorliegen. Das können beispielsweise unlösliche Formen sein, Bindungen, die nicht erkannt werden, Wechselwirkungen oder konkurrierende Mineralien, wie Eisen, Kalzium und Zink.

Beispiele geringer Resorptionsraten von Nahrungsbestandteilen:

Kohlehydrate     vollständig bis 120 g/h
Galaktose 90 %
Fett 95 %
Lipide 90 %
Eiweiß mehr als 90 %
Mineralstoffe nahezu vollständig
Natrium vollständig
Chlorid mehr als 90 %
Eisen bis 80 %
Vitamin A 99 %
Wasser 99 %

 

Resorption von Vitalstoffen im Alter reduziert!

Wie sehr der Organismus auch bemüht ist, die zugeführten Nährstoffe bestmöglich zu verwerten, im Alter nimmt die Resorption merklich ab. Das liegt zum Teil am Essverhalten und an der häufigen Appetitlosigkeit. Auch erkranken ältere Menschen öfter.

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