Herz-Kreislauf-Medikamente und der Einfluss auf die Nährstoff-Versorgung

Bei Bluthochdruck, nach einem Herzinfarkt, bei Herzinsuffizienz oder einer Herzklappen-Erkrankungen, ebenso bei einer Herzmuskelentzündung, Herzrhythmusstörungen oder einer koronaren Herzerkrankung werden unterschiedliche Medikamente verabreicht. Zur Anwendung kommen unter anderem Präparate wie:

  • ACE-Hemmer, die ein bestimmtes Enzym hemmen
  • Angiotensin-II-Antagonisten als Blutdrucksenker
  • Antiarrhythmika gegen Herzrhythmusstörungen
  • Betablocker, die Stresshormone regulieren
  • Kalzium-Antagonisten, die zur Entlastung des Herzens beitragen
  • Diuretika zur Entwässerung
  • Gerinnungshemmer
  • Nitrat-Präparate zu Erweiterung der Adern
  • und Thrombozyten-Aggregationshemmer gegen Blutgerinnsel.

Da Herz-Kreislauferkrankungen in Europa zu den häufigsten Erkrankungen zählen, werden solche Medikamente entsprechend oft verschrieben. Dabei wird ärztlicherseits häufig nicht beachtet, wie die Medikamente die Nährstoffversorgung beeinflussen. Die Nährstoffversorgung wird nur bei einigen Präparaten - beispielsweise Diuretika oder Kalzium-Antagonisten - zum Thema gemacht.

Welche Nährstoffe können Herzkrankheiten positiv beeinflussen?

Die meisten Menschen denken, dass man genug Vitamin D über das durch die Haut aufgenommene Sonnenlicht bilden kann. Das ist aber nicht richtig, da wir zunehmend einen Großteil unseres Lebens unter Neonlampen und vor Computern verbringen. Untersuchungen haben nachgewiesen, dass heutzutage viele Menschen einen latenten Vitamin D-Mangel haben. Nicht ist leichter, als diesen über ein entsprechendes Vitamin D Produkt zu beheben. Dabei sollte man darauf achten, dass das Vitamin als Vitamin D3 in natürlicher Form und ausreichend hoher Dosierung zugeführt wird.

Einer der wichtigsten Mineralstoffe für den Menschen ist Magnesium. Es unterstützt eine normale Muskelfunktion, auch die des bedeutendsten Muskels im Körper – dem Herzen. Wie Studien nachgewiesen haben, verbessert Magnesium die Leistung des Herzmuskels.

2011 veranstaltete die "Deutsche Herzstiftung" Herzwochen unter dem Motto "Herz unter Druck". Dabei wurde darauf hingewiesen, dass etwa 35 Millionen Deutsche an Bluthochdruck leiden, die Hälfte davon, ohne es zu ahnen. Der Hinweis, dass Magnesiummangel Bluthochdruck fördert, ließ aufhorchen. Für die Herzgesundheit ist eine ausreichende Magnesiumversorgung essenziell. Unter Magnesium-Einfluss können sich die Blutdruckwerte zum Teil normalisieren. Umgekehrt wird bei vielen Blutdruck-Patienten ein Magnesiumdefizit festgestellt. Dieses sorgt für verengte Gefäße und steigenden Blutdruck. Außerdem fördert chronischer Magnesiummangel auch Herzrhythmusstörungen oder gefäßschädigende Entzündungen. Die Ergänzung von Magnesium zur ausgewogenen Ernährung kann für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinnvoll sein.

Das Coenzym Q10 sollte man keineswegs nur mit Anti-Aging-Präparaten verbinden. Das Coenzym Q10 kommt in den Mitochondrien – den „Kraftwerken der Zellen“ vor. Die Herz-Mitochondrien enthalten besonders viel Q10. Als Co-Enzym dient Q10 dazu, die Atmungskette aufrecht zu erhalten.

Die bioaktive Form des Co-Enzyms liegt in den Ubichinol Kapseln von ZeinPharma vor. In dieser gut verwertbaren Form wirkt das Coenzym Q10 bis zu 800-mal effektiver als sonst. Jede Kapsel liefert Ihnen 50 mg des aktiven Ubichinols.

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