Krill-Öl - Kraftpaket aus der Kälte

Krill-Öl - Kraftpaket aus der Antarktis

Ein faustgroßer Muskel von gerade einmal 300 Gramm Gewicht vollbringt im Brustkorb täglich Höchstleistungen. Pro Minute zieht er sich 60 bis 80 Mal zusammen und entspannt sich wieder, pumpt dabei unablässig Blut durch den Körper. Jetzt im Sommer kommen viele Faktoren zusammen, die das Herz bei seiner Schwerstarbeit zusätzlich belasten: schwülwarme Temperaturen, anstrengender Sport in der gleißenden Sonne, zu viel fettes Essen und zu viel Alkohol - wer nimmt die nette Grilleinladung von Freunden oder Nachbarn nicht gerne an?

So verführerisch das Grillkotelett über der Holzkohle auch duftet: Tierische Fette, im Übermaß verzehrt, machen nicht nur dick, sondern sind Gift fürs Herz. Da kann die Salatbeilage zur üppigen Grillfleischportion bestenfalls noch als Alibi dienen. Ebenso schädlich ist körperliche Anstrengung bei über 30 Grad, gerade für Menschen, die die Lebensmitte erreicht oder überschritten haben. Denn mit zunehmendem Alter wird das Herz-Kreislauf-System immer weniger mit starken Belastungen fertig. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich fast 17 Millionen Menschen weltweit an kardiovaskulären Störungen.

Der winzige Wunderkrebs "Euphasia superba"

Eine herzfreundliche Lebensweise enthält dosierte, aber regelmäßige Bewegung, täglich großzügige Portionen Gemüse und Obst, wenig Fleisch und regelmäßig gesunde Fette. Und hier kommt ein Geheimrezept von Mutter Natur ins Spiel: Krill-Öl. Es stammt aus den kältesten und reinsten Gewässern der Antarktis. Dort lebt der Krill, ein Kleinkrebs ähnlich einer Garnele, der sich in riesigen Schwärmen im Südpolarmeer tummelt. Der winzige Krebs mit dem klingenden lateinischen Namen "Euphausia superba" bildet im Ozean der Antarktis erstaunlicherweise die größte Biomasse der Erde: Auf fantastische mehrere Tausend Millionen Tonnen wird das Gesamtgewicht der Antarktis Krill-Masse geschätzt. Um den Erhalt der Antarktischen Lebensräume zu sichern, wird nur ein winziger Teil des enormen Krebsbestandes jährlich gefischt. Die Fangquote legt die Internationale Kommission für den Erhalt der Antarktischen Lebensräume auf 0,03 Prozent fest.

Lebenswichtige Fettsäuren

Krill-Öl ist ein wahres Kraftpaket aus der Antarktis. Es enthält hochwertige Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren, Vitamin A, Vitamin E, Asthaxantin und Canthaxanthin. Beides sind Stoffe aus der Carotin-Familie, die antioxidativ wirken. Besonders kostbar wird Krill-Öl durch die Omega-3-Säuren. Der Körper kann sie nicht selbst herstellen, er ist auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Fetter Fisch enthält viel Omega 3 - Lachs, Hering, Makrele -, in Krill-Öl ist die wertvolle Substanz in hoher Konzentration enthalten. Omega-3-Fettsäuren beeinflussen zentrale Körperfunktionen auf positive Weise: sie regulieren den Blutdruck und das Cholesterin, wirken sich günstig aufs zentrale Nervensystem wie auf Entzündungsprozesse aus. Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren gilt als eine frappante Ursache für die sprunghaft steigenden Zivilisationskrankheiten in Deutschland und in anderen Industrienationen.

Krill-Öl gleicht diesen Mangel auf unkomplizierte Weise aus. Die Vielzahl an gesunden Fettsäuren wirken im Körper als natürlicher Entzündungshemmer, lindern Menstruationsbeschwerden und hemmen die Alterungsprozesse. Vor allem schützen sie das Herz, da sie den Choleristinwert regulieren. Rungsprozess entgegen und schützen vor allem das Herz. Das hochwertige Öl wird, bevor es in den Handel kommt, sorgfältig auf Schwermetalle, PCB, Pestizide und andere Schadstoffe getestet. Die Messwerte von Krill-Öl liegen allesamt teils deutlich unter den Grenzwerten.

Omega 3 und Omega 6

Von Omega-3-Fettsäuren hört man heutzutage sprichwörtlich an jeder Ecke, und jeder weiß grundsätzlich, wie wichtig sie sind. Auch von Omega-6-Säuren haben die meisten zumindest schon gehört. Wichtig sind sie beide - doch es kommt auf ihr Verhältnis an, in dem sie dem Körper zur Verfügung stehen. Als optimal gilt es, dem Körper regelmäßig die gleiche Menge Omega-3- wie Omega-6-Fettsäuren zuzuführen. Ein Omega-3/Omega-6-Verhältnis von 1:4 oder 1:5 wäre ebenfalls schon vorteilhaft - doch die Realität sind ganz anders aus: Bis zu 20mal mehr Omega-6- als Omega-3-Fettsäuren werden heutzutage verzehrt.

Damit wären wir wieder beim sommerlichen Grillspaß und beim Fleisch. Es enthält Omega 6-Säuren, ähnlich wie Eier, Milchprodukte, die meisten herkömmlichen Pflanzenöle und auch Getreideprodukte. Ein Mangel an Omega-6-Fettsäuren ist damit praktisch ausgeschlossen. Ganz anders bei Omega-3-Säuren. Sie verstecken sich ausgerechnet in jenen Nahrungsmitteln, die vom Speisezettel der meisten Deutschen fast verschwunden sind: in Leinöl, Hanföl, grünem Blattgemüse oder dem schlichten Hering.

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