So schützen Sie Herz und Blutgefäße optimal

Ballaststoffe - wichtige unverdauliche Kohlenhydrate

Ballaststoffe sind Bestandteile von pflanzlichen Lebensmitteln, die die menschlichen Verdauungsenzyme nicht abbauen können. Ballaststoffe erhöhen die Zähflüssigkeit von Speisebrei und damit auch das Sättigungsgefühl. Sie können Gallensäure binden, regen die Verdauung an und beugen vielen ernährungsbedingte Krankheiten vor. Ihre positiven Eigenschaften basieren überwiegend auf ihrer Fähigkeit zum Aufquellen. Aufgrund des höheren Sättigungsgefühls und der späteren Magenentleerung steigt auch der Blutzuckerspiegel langsamer an als bei ballaststoffarmer Ernährung.

Ballaststoffreiche Lebensmittel

Wir unterscheiden lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Erbsen, Bohnen, Linsen, Rosenkohl, Pflanzensprossen, Trockenobst und Beerenfrüchte enthalten viele Ballaststoffe. Auch Vollkornbrot, Vollkornnudeln oder Vollkornzwieback sind sehr ballaststoffreich.

Nicht lösliche Ballaststoffe kommen hauptsächlich in Getreide wie Hafer, Mais, Dinkel, Weizen und Roggen vor. Sie regen die Darmtätigkeit an und lockern den Stuhlgang.

Lösliche Ballaststoffe finden sich verstärkt in Obst und Gemüse. Brokkoli, Kohl, Heidelbeeren, Äpfel und Bananen enthalten lösliche Ballaststoffe, die nachweislich den Cholesterinspiegel senken können.

Ballaststoffreiche Kost schützt vor Adipositas

Erwachsene sollten mindestens 30 g Ballaststoffe täglich zu sich nehmen. Das führt zu einem Sättigungsgefühl trotz weniger Kalorien. Durch die verzögerte Magenentleerung steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an. Dadurch wird weniger Insulin gebildet und weniger Fett gespeichert. Außerdem bewirkt die Magendehnung die Ausschüttung von Sättigungshormonen. Wer sich ballaststoffreich ernähren möchte, sollte Weißmehlprodukte von seinem Speiseplan streichen und stattdessen auf Vollkornprodukte umsteigen. Schon die Umstellung auf Vollkornlebensmittel kann das Gewicht reduzieren.

Ungesättigte Fettsäuren stärken das Herz

In Zusammenhang mit cholesterinarmer- und ballaststoffreicher Kost spielen gesunde Öle eine bedeutende Rolle. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Linolensäure verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und beugen damit Ablagerungen in Blutgefäßen vor. Tierische Fette enthalten große Mengen gesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel im Blut erhöhen. Cholesterin ist für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Arteriosklerose mit verantwortlich.

Gesättigte Fettsäuren sind zum Beispiel in fetten Käsesorten, Wurst, Butter, Sahne, Vollmilch und Vollmilchprodukten vorhanden. Auch harte Küchenfette enthalten vorwiegend gesättigte Fettsäuren. Gesunde Omega-3-Fettsäuren schützen das Immunsystem und hemmen entzündliche Prozesse. Sie kommen in pflanzlichen Fetten wie Raps- und Leinöl vor. Da ungesättigte Fettsäuren licht- und hitzeempfindlich sind, muss man die hochwertigen Öle kühl und dunkel aufbewahren und möglichst nicht zum Braten, sondern für Salate verwenden. Auch Kaltwasserfisch hat wie Lachs, Sardellen, Hering und Thunfisch haben reichlich ungesättigte Omega-3-Fettsäuren.

Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe - Polyphenole

Polyphenole zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind aromatische Verbindungen, die in pflanzlicher Kost vorkommen. Wir kennen mehr als 6.500 Polyphenole. Man findet sie in Früchten, grünem Tee, Kaffee, Kakao, Gemüse und vor allem auch in Wein. In Traubenkernen sind Proanthocyanidine enthalten.

Profitieren Sie von Traubenkernextrakt original aus Frankreich– dem Land, in dem alles begann. Das „französische Paradoxon“ gibt Forschern schon lange Zeit zu denken. Die Franzosen sind – trotz kalorienreicher Ernährung, Rotwein und Zigaretten- weniger von Herzinfarkten betroffen als andere Industrienationen.

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