So können Sie Stress begegnen

Die Folgen von Stress zeigen sich bei jedem anders. Wie Stress empfunden wird, hängt von der individuellen Bewertung der Situation ab. Fühlen wir uns auch hohen Anforderungen gewachsen, stellt sich selten Stress ein. Wird die als stressig erlebte Situation nicht geändert oder verlassen, können Stresshormone nicht abgebaut werden. Dann steht der Körper unter ständiger Anspannung. Oftmals versuchen Männer Stress aktiv zu bewältigen, Frauen bleiben eher passiv. Doch egal ob Mann oder Frau, chronischer Stress hat erhebliche Auswirkungen auf Geist, Körper und Seele.

Stress und das Immunsystem

Stresshormone unterdrücken die angemessene Immunantwort des Körpers. Der kann nicht mehr mit der notwendigen Kraft gegen Krankheitserreger vorgehen. Akuter und kurzfristiger Stress kann die Abwehrkräfte sogar stärken, langfristig hat er aber negative Folgen. Permanenter Stress bewirkt Bluthochdruck, Schwindel, Atembeschwerden und Herzrasen. Kopf- und Nackenschmerzen, Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen stellen sich ein. Auch die Verdauungsorgane reagieren mit Störungen wie Magendruck, Sodbrennen, Durchfall oder Verstopfung.

Wer permanenten Stress erlebt, hat Schlafstörungen, Hautirritationen, Konzentrationsstörungen und ist leicht irritierbar. Er wirkt nervös, ist chronisch müde oder antriebslos. Auch psychische Symptome machen sich bemerkbar. Von Dauerstress Betroffene haben häufiger Diabetes sowie ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einige Krebsarten und die Alzheimer Krankheit.

Hier ein paar Tipps zur Stressbewältigung

  1. Jede Form von Bewegung hilft beim Stressabbau. Wer sich eine optimistische Lebenseinstellung aneignen kann, hat es viel leichter.
  2. Gute soziale Beziehungen und ein starkes Selbstwertgefühl sind ebenfalls stressmindernd.
  3. Fröhlichkeit, Dankbarkeit, Begeisterung und positive Gefühle insgesamt wirken sich sehr günstig auf das Immunsystem aus und können auch den Heilungsprozess Operationen verkürzen.
  4. Formulieren Sie keine Sätze für sich, die den Adrenalinspiegel ansteigen lassen. Die Worte „ich muss“ und „ich bin im Stress“ sind typische Beispiele, die die Stressspirale weiter nach oben drehen.
  5. Mindestens eine halbe Stunde des Tages sollte nur einem selbst gehören.
  6. Kontakte zu beschränken, kann ebenfalls Stress reduzieren. Freizeit ist kostbar und die sollte jeder nur mit Menschen verbringen, die ihm am Herzen liegen und die sich auch für ihn interessieren. Mit Egoisten vergeudet man nur seine Zeit.
  7. Sich in Details verzetteln ist der sicherste Weg zu Atemlosigkeit. Lernen Sie Strategien, mit deren Hilfe Sie leichter Prioritäten setzen können.
  8. Locker bleiben ist ein guter Weg zur Stressbewältigung. Denken Sie häufiger an positive Ereignisse als an negative und hetzen Sie nicht von einem Termin zum nächsten.
  9. Autogenes Training, Yoga und Qi Gong sind hervorragende Stressbewältigungsstrategien.

Als typisches „Entspannungsmineral“ gilt Magnesium. Es trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einem normalen Energiestoffwechsel bei. Somit kann Müdigkeit und Ermüdung verringert werden. Die Magnesiumchelat Kapseln von ZeinPharma® liefern Ihnen gut bioverfügbares Magnesiumchelat in rein vegetarischen Kapseln.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Weitere Beiträge zu dieser Kategorie