OPC - das französische Paradoxon

Das französische Paradoxon

Bei den Franzosen lässt sich ein interessantes Phänomen beobachten. Unsere Nachbarn essen regelmäßig fettiges Essen in Form von Croissants, Baguettes und anderen Speisen, trinken täglich ein bis zwei Gläser Wein und weitere alkoholische Getränke und rauchen mehr als viele andere Völker. Dennoch werden in Frankreich weniger Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sowie eine geringere Herzinfarktrate aufgezeigt. Wie ist das möglich?

Ein französischer Pharmakologe bringt Licht ins Dunkel

Der aus Bordeaux stammende Pharmakologe und Professor Jack Masquelier kannte die heilsame Wirkung von Flavonolen. Diese spielen eine große Rolle für die Gesundheit des Menschen. Gebildet werden sie von Pflanzen, die wertvolle Öle enthalten, um diese vor äußeren Einflüssen zu schützen. Flavonole sind also in einigen Pflanzen vorhanden und dienen deren eigenem Schutz vor Schädigungen. Durch die starke Verarbeitung, die unsere Speisen heutzutage erfahren, kommen Flavonole jedoch leider kaum noch in den Lebensmitteln vor, die wir verspeisen.

Der Franzose Jack Masquelier begab sich nun auf eine Reise nach Kanada, mit dem Ziel, hohe Konzentrationen dieser Flavonole zu finden - und er fand sie in Traubensaft. Es stellte sich also heraus, dass keineswegs der Alkohol aus dem französischen Wein so wertvoll für das Wohlbefinden der Franzosen war, sondern die Trauben darin.

Wo findet man nun diesen Wirkstoff?

Es ist in der Tat so, dass man die höchsten Mengen an OPC in den Kernen von Trauben findet. Da man jedoch eine so große Menge an Wein trinken müsste, um eine signifikante Wirkung zu verspüren, wird OPC nun auch in Form von Pulver oder Kapseln hergestellt. Denn wer pro Tag einen Liter Rotwein trinkt, wird in Zukunft eher die negativen Auswirkungen des darin enthaltenen Alkohols spüren, als von den Vorteilen des OPC zu profitieren.

Weitere Quellen für OPC fand man in den Schalen von Erdnüssen, allerdings in geringeren Konzentrationen. Die Menge an OPC, die Sie pro Tag einnehmen sollten, um die positiveren Auswirkungen zu spüren, beträgt mindestens 2 mg pro Kilo Körpergewicht am Tag. Ideal ist eine jährliche Kur von etwa drei Monaten.

OPC unterstützt den Organismus im Kampf gegen freie Radikale

Schnell fand man heraus, wie die wertvollen Stoffe in den Trauben, die vor allem in den Kernen konzentriert sind, extrahiert werden können. OPC („oligomere Procyanidine“) entstand. Wir sprechen der Einfachheit halber jedoch meist von Traubenkernextrakt.

Dieser gehört zu den Polyphenolen und unterstützt den Körper im Kampf gegen freie Radikale. Dies ist besonders wichtig, da wir jeden Tag vielen Umweltgiften ausgesetzt sind, vor allem in unserer Nahrung und in der Luft. Häufig kommt ein ungesunder Lebensstil mit dem Verzehr von Fastfood sowie Alkohol-, Koffein- und Zigarettenkonsum hinzu.

Da unser Körper OPC nicht selbst herstellen kann, aber auf die Unterstützung von Antioxidantien angewiesen ist, profitiert er von diesem Wirkstoff, der Zellschäden entgegenwirkt. Besonders wirksam ist OPC in Kombination mit Vitamin C, da es so seine Wirkung optimal entfalten kann.

Ein weiterer Vorteil von OPC ist, dass es sich hierbei gleichzeitig um ein fettlösliches und wasserlösliches Antioxidans handelt, was in der Natur nur selten vorkommt. Daher ist es besonders gut vom Organismus verwertbar und eine Wohltat für die Gesundheit. OPC kann durch seine freien Radikale dabei helfen, den Alterungsprozess zu verlangsam und hält daher jung und fit.

OPC Kapseln (Traubenkernextrakt) von ZeinPharma®

Unsere Traubenkernextrakt Kapseln bestehen zu 95 % aus OPC und liefern Ihnen 300 mg des Wirkstoffes pro Kapsel. Diese Dosierung ist eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrer täglichen Ernährung. Empfohlen wird eine Verzehrmenge von 3 Kapseln am Tag, um den Nutzen des Traubenkernextraktes voll auszuschöpfen. Jede Dose enthält 60 OPC Kapseln.

Jede Kapsel enthält zusätzlich Vitamin C, welches die Aufnahme für den Organismus erleichtert und die Anti oxidative Wirkung von OPC verstärkt.

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