Schlafstörungen Hausmittel

Die Folgen sind starke Einschränkungen in der Lebensqualität, gesundheitliche Risiken sowie mangelhafte Arbeitsleistungen. Wenn nur einer dieser Faktoren auf Sie zutrifft, sollten Sie Gegenmaßnahmen ergreifen.

Die Schlafgewohnheiten prüfen

Der gesunde Erwachsene benötigt durchschnittlich 7 Stunden Schlaf pro Nacht, damit sich der Organismus regenerieren kann. Dabei muss es sich um einen erholsamen Schlaf handeln. Falls Sie sich regelmäßig unausgeschlafen fühlen, sollten Sie prüfen, ob Sie Ihrem Körper die erforderliche Erholungszeit überhaupt gönnen. Gehen Sie nicht zu spät, aber auch nicht zu früh ins Bett. In letzterem Fall sind sie zu früh ausgeschlafen.

Hausmittel gegen Schlafstörungen

Um Ihre Schlafstörungen zu beheben, besinnen Sie sich auf traditionelle Hausmittel zurück. Nehmen Sie ein warmes Bad, gönnen Sie sich das Glas Milch mit Honig am Abend, legen Sie ein Lavendelsäckchen aufs Kopfkissen. Bewegen Sie sich tagsüber an der frischen Luft. Treiben Sie regelmäßig Sport, aber nicht mehr nach 20 Uhr. Schränken Sie sämtliche Genussgifte ein und essen Sie die letzte Mahlzeit vor 18 Uhr. Sie sollte leicht verdaulich sein. Schalten Sie den Computer frühzeitig aus. Sehen Sie sich keine aufregenden Filme an, sondern greifen Sie lieber zu einem guten Buch oder hören Sie beruhigende Musik.

Schlafstörungen durch Stress

Beruflicher oder privater Stress kann eine Ursache für Ihre Schlafstörungen sein. Versuchen Sie, ihn zu meiden. Wenn Sie täglich von einem Termin zum nächsten hetzen, Überstunden leisten und sich außerdem noch um die Familie kümmern müssen, schüttet Ihr Körper ständig Stresshormone aus. Das Schlafhormon Melatonin hingegen wird zu wenig produziert. Sie fühlen sich in der Folge gereizt und unausgeglichen. Ihr Blutdruck steigt, ebenso das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gönnen Sie sich regelmäßige Auszeiten. Dann fühlen Sie sich hinterher wieder fit. Erlernen Sie eine Entspannungsmethode, die Sie auch im Alltag einsetzen können.

Schlafstörungen durch Wechseljahre

Auch Wechseljahresbeschwerden können Schlafstörungen hervorrufen. Schuld ist die Umstellung der Hormonproduktion. Die Botenstoffe im Gehirn verändern sich und beeinträchtigen die Tiefschlafphase. Häufig wachen die Betroffenen aufgrund von Hitzewallungen auf. Auch Depressionen und Ängste können mit der Hormonveränderung und den daraus resultierenden Schlafstörungen im Zusammenhang stehen. Die oben benannten Hausmittel können zur Verbesserung der Schlafqualität beitragen. Wenn diese keine Besserung bringen, sollten Sie mit Ihrem Frauenarzt über das Problem sprechen. Dieser wird gegebenenfalls umfassendere Untersuchungen durchführen und im Bedarfsfall Medikamente einsetzen. Dies muss nicht unbedingt die "chemische Keule" sein.

Schlafstörungen natürlich behandeln

Immer mehr Menschen meiden die Einnahme von chemisch hergestellten Medikamenten. Sie befürchten Nebenwirkungen und Abhängigkeiten. Eine gute Alternative sind Heilkräuter sowie Nahrungsergänzungsmittel. Diese sind im Allgemeinen frei verkäuflich, dennoch sollte die Einnahme mit dem Hausarzt abgestimmt werden. Schlafstörungen diätetisch behandeln kann man beispielsweise mit dem diätetischen Lebensmittel L-Tryptophan Kapseln 500 mg. L-Tryptophan ist eine natürliche Aminosäure. Alle verwendeten Inhaltsstoffe sind rein vegetarischen Ursprungs. Dies gilt selbst für die Kapselhülle.

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