Magnesium und Sport

Bei Magnesium handelt es sich um einen essentiellen Stoff, der vom Körper selbst nicht produziert wird. Das Mineral spielt u. a. eine wichtige Rolle beim Energiestoffwechsel aber auch beim Muskelaufbau. Magnesium ist auch für Sportler von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

Magnesium bei Sportlern:

  • Magnesium ist ein essentielles Mineral
  • Der Körper verliert Magnesium u.a. beim Sport durch Schwitzen
  • Ein Mangel an Magnesium kann beim Sport zu Muskelkrämpfen führen
  • Magnesiumcitrat beugt einem Mangel an Magnesium beim Sport vor

Funktionen und Tagesbedarf

Magnesium übernimmt im Körper des Menschen zahlreiche Funktionen und sorgt für einen gesunden Energiestoffwechsel, eine normale Eiweißsynthese, ist an der Funktion des Nervensystems, am Muskelaufbau sowie an der Zellteilung beteiligt. Eine besondere Bedeutung besitzt Magnesium auch beim Sport, da es Ermüdungserscheinungen verringert sowie bei körperlicher Belastung stärkend wirkt und die Elektrolyte im Körper im Gleichgewicht hält. Darüber hinaus unterstützt Magnesium beim Sport die gesunde Funktion der Muskeln und fördert den natürlichen Aufbau von Knochen und Zähnen. *1 60 Prozent des Minerals werden in den Knochen rund 30 Prozent im Bindegewebe und etwa 1 Prozent im Kreislauf des Blutes gebunden. *2 Das Mineral kann über Lebensmittel wie Leber, Fisch oder Nüsse aufgenommen werden, geht aber häufig bereits beim Kochen in größeren Mengen verloren.

Eine fettreiche Ernährung, erhöhter Alkoholkonsum, individuelle Lebensumstände wie eine Schwangerschaft, chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus aber auch eine erhöhte körperliche Belastung wie beim Sport, können einen erhöhten Bedarf an Magnesium mit sich bringen. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sieht eine tägliche Tagesdosierung von 350-400 mg Magnesium auch bei Sportbegeisterten vor. Andere Länder empfehlen eine höhere Dosierung von Magnesium insbesondere bei Sportlern. *3

Magnesium für Sportler

Magnesium leistet beim Sport einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit. Bei der erhöhten Belastung unterstützt es neben der Muskelentspannung auch die Funktion der Nerven. Durch sportliche Aktivitäten verliert der Körper das Mineral über den Schweiß. Eine andauernde Belastung aber auch hohe Temperaturen während des Trainings können dazu führen, dass das Magnesium beim Sport zusätzlich über den Urin ausgeschieden wird. Ein Magnesiummangel kann sich schlecht auf diverse Organe und Funktionen des Körpers auswirken. Dabei sind die Symptome oft ganz unterschiedlich und können von Mensch zu Mensch verschieden stark ausfallen. Ein Mangel des Minerals sowie ein lokaler Elektrolytmangel können sich unter anderem durch Muskelkrämpfe (beispielsweise Wadenkrämpfe) aber auch durch Verspannungen und Kreislaufstörungen bemerkbar machen. Neben einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung können Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesiumcitrat dabei helfen, den täglichen Bedarf an Magnesium auch beim Sport optimal zu decken. Bei Magnesiumcitrat handelt es sich um eine Magnesiumverbindung, die vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet werden kann.

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