Mit Power durch die Wechseljahre

Der Körper stellt sich um

Das Klimakterium ist eine Phase der Umstellung. Das durchschnittliche Lebensalter für den Wechsel liegt zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Das Klimakterium beginnt meist nicht sofort, sondern kündigt sich schon Monate vorher durch sehr unregelmäßige Menstruationszyklen an. Der Wechsel ist zwar mit Beschwerden verbunden, aber gleichzeitig bietet er die Chance zum Durchstarten. Frauen um die 50 wissen was sie wollen, sind richtige Powerfrauen. Sie sind attraktiv, begehrt und haben vielfältige Interessen. Dennoch sind sie reif genug, die Verantwortung für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden selbst zu übernehmen. So beispielsweise im Wechsel, wenn sich Hormone verabschieden und deren Funktionen anderweitig ausgeglichen werden müssen.

Worunter Frauen leiden

Sie ändern Ihre Essgewohnheiten nicht, doch plötzlich zeigt die Waage immer mehr Kilos an? Sie haben Durchschlafprobleme und sind oft gereizt? Leiden Sie unter Stimmungsschwankungen und Hitzewallungen? Wallungen, Schweißausbrüche und damit verbundene Schlafstörungen sind die häufigsten und unangenehmsten Wechselbeschwerden. Woher sie kommen, ist nach wie vor noch nicht vollständig geklärt. Experten sind der Meinung, dass durch das hormonelle Ungleichgewicht das körpereigene Wärmeregulationszentrum beeinflusst wird. Dadurch treten vegetative Beschwerden auf. Bei leichten bis mittleren Wechselbeschwerden müssen Sie sich nicht gleich für eine Hormonersatztherapie entscheiden. Zur Linderung von Hitzewallungen und Schweißausbrüchen helfen Wechselduschen, Salbei-Produkte und Isoflavone aus Soja und Rotklee. Salbei lindert die Hitzewallungen, weil seine Inhaltsstoffe die übermäßige Schweißproduktion bremsen. Besonders wertvoll ist Soja aufgrund ihres Gehalts an Phytoöstrogenen. Diese sekundären Pflanzeninhaltsstoffe weisen eine ähnliche Struktur wie das weibliche Östrogen auf.

Isoflavone

Isoflavone sind sekundäre Pflanzenstoffe, die die Pflanze selbst bildet, um sich vor Schäden und Krankheiten zu schützen. Wenn Sie die Pflanzeninhaltsstoffe konsumieren, nehmen Sie diese Stoffe zu sich. Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Körper hören. Er zeigt Ihnen genau, was ihm gut bekommt. Nehmen Sie sich regelmäßig eine Auszeit, verwöhnen Sie sich mit einer Massage und vertrauen Sie der Kraft der Natur. Sämtliche Wechselbeschwerden könnten wahlweise auch mit Arzneipflanzen gelindert werden. Sehr gut pflanzlich behandelbar sind Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und Schlafstörungen. Zum Beispiel hilft Hopfen bei Schlafstörungen, Johanniskraut ist bekannt für seine stimmungsaufhellende Wirkung, Rosenwurz hilft bei funktionellen Herzbeschweren, Cranberry wirkt bei Blasenschwäche und die Traubensilberkerze, der Mönchspfeffer und die Yamswurzel helfen bei Nervosität, Anspannungen und Reizbarkeit.

Eine Frage des Lebensstils

Sie können die Wechselbeschwerden zwar nicht verhindern, aber eine regelmäßige Bewegung ist ein wahrer Jungbrunnen und Stimmungsaufheller. Eine fett- und zuckerreduzierte, jedoch vitaminreiche Ernährung wirkt der hormonell bedingten Gewichtszunahme entgegen. Empfehlenswert sind Kräuter, Soja und Vitamin-B-haltige Nahrungsmittel. Vertrauen Sie den Helfern aus der Natur, haben Sie aber Geduld, es kann ein paar Wochen dauern bis die pflanzlichen Helfer ihre volle Wirkung entfalten.

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