Calciumascorbat: Die magenfreundliche Vitamin C-Form

Wer seinen Vitamin-C-Bedarf durch Nahrungsergänzungsmittel decken möchte, aber einen sensiblen Magen hat oder seinen Säure-Basen-Haushaltes nicht stören möchte, kann auf gepuffertes Vitamin C zurückgreifen. Die Verträglichkeit von Vitamin C hängt erheblich von der verwendeten Vitamin C-Quelle ab, aus der es stammt.

Gepufferte Vitamin C – als Calciumascorbat – ist neutral und belastet den Säure-Basen-Haushalt nicht. Auch der ausgleichende Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt darf nicht unterschätzt werden. Es eignet sich besonders gut für Menschen mit empfindlichem Magen, und für alle, die Erkältungskrankheiten vorbeugen und mehr für ihre Gesundheit tun möchten. Ältere, Schwangere, Genesende und stark beanspruchte Menschen, die Stress vorbeugen möchten, profitieren besonders von gepuffertem Vitamin C.

Die Unterschiede der Vitamin C-Präparate

Heute verfügbare Vitamin-C-Präparate lassen sich in mehrere Kategorien unterteilen. Es gibt synthetische Monopräparate, synthetische All-in-One-Produkte, Naturprodukte wie die Acerola Kirsche mit einem extrahierten Wirkstoff und Naturprodukte, in denen auch die Pflanzenbegleitstoffe enthalten sind. Ferner hält der Markt Mischungen aus synthetischen und natürlichen Substanzen bereit. Aus diesen Kategorien ergeben sich die markanten Unterschiede von Vitamin C. Ob es synthetisch hergestellt wurde oder natürlich ist, hat einen entscheidenden Einfluss auf seine Bioverfügbarkeit. Je höher die Bioverfügbarkeit eines Produktes, desto besser kann es von unserem Organismus aufgenommen werden.

Bioverfügbarkeit mit gepuffertem Vitamin C steigern

Eine Möglichkeit, die Bioverfügbarkeit zu steigern, ist die Kombination von Ascorbinsäure mit Magnesium, Calcium oder Natrium. So bildet sich säuregepuffertes Vitamin C. Die Verbindungen heißen, je nach verwendeten Salz, Natriumascorbat, Magnesiumascorbat oder Calciumascorbat. Die Pufferung bewirkt, dass das Vitamin länger im Körper verbleibt. Dieser Langzeit- bzw. Retard-Effekt hat sehr positive Auswirkungen. So kann der Körper kontinuierlich mit kleinen Nährstoffmengen über längere Zeiträume versorgt werden. Um die Bioverfügbarkeit des Vitamins zu steigern, kann man künstliche Ascorbinsäure auch mit Vitamin C aus der Nahrung kombinieren.

Warum ist Übersäuerung schädlich?

Länger anhaltende Übersäuerung führt zu Müdigkeit, Antriebsschwäche, Appetitlosigkeit, Hautproblemen und Gelenk- und Muskelschmerzen. Dauerhaft kann der unausgeglichene Säure-Basen-Haushalt ernsthaft krank machen. Chronische Übersäuerung wird in Zusammenhang mit Osteoporose, Rheuma und Gicht gebracht. Oft denken Menschen bei Übersäuerung an Sodbrennen, das ist aber nicht das gleiche. Viele Bereiche des Körpers müssen ein saures Milieu haben, zum Beispiel die Scheidensschleimhaut oder Teile des Dünndarms. Das Blut, die Zwischenzellflüssigkeit und andere Zellbereiche müssen jedoch basisch sein. Liegt der pH-Wert unter 7, ist das Milieu saurer. Ein basisches Milieu hat einen pH-Wert zwischen 7 und 14. Eine fleischlastige Ernährung mit wenig Gemüse und Obst führt zu einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Auch synthetische Lebensmittelzusatzstoffe sind an der Übersäuerung beteiligt.

Warum brauchen wir neutrales Vitamin C?

Im Vergleich zu natürlichem Vitamin C wird künstlich hergestellte, isolierte Ascorbinsäure deutlich schlechter vom Körper aufgenommen. Das an Calcium gebunden Vitamin C ist pH-neutral, also nicht sauer, magenfreundlich und wird optimal verwertet.

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