Diabetiker Medikamente und der Einfluss auf die Nährstoff-Versorgung

Die Nahrungsmittel sind heutzutage reich an Energie, Fett und Zucker. Auch die Auswahl an Süßigkeiten wird immer größer. Doch mit mehr Fertignahrung, Fertig-Kuchen und gezuckerten Getränken steigt auch das Risiko für ernährungsbedingte Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus 2.

Im Jahr 2005 wiesen zwei unabhängige Untersuchungen nach, dass es in Ost- und Westdeutschland etwa vier Millionen Diabetiker gab. Seither ist die Zahl der Betroffenen um 25 % auf rund fünf Millionen gestiegen. Die Dunkelziffer ist beträchtlich. Meistens wird die sogenannte Zuckererkrankung erst fünf bis acht Jahre nach ihrem Ausbruch diagnostiziert. Dann ist es bereits zu Folgeschäden gekommen. Auffällig ist, dass nicht mehr nur ältere Menschen vom sogenannten Altersdiabetes betroffen sind, sondern immer mehr junge. Man rechnet mit einem weiteren Ansteigen der Betroffenenzahlen.

Was haben Nährstoffmängel mit Diabetes zu tun?

Bevor ein Diabetiker Insulin spritzen muss, wird er meisten mit Tabletten versorgt. Er wird zu einer Veränderung seines Lebensstils und zu mehr Bewegung veranlasst, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Das am häufigsten verabreichte Medikament ist "Metformin". Es wird verordnet, wenn der Blutzucker-Langzeitwert bei 53 mmol/mol liegt.

Vitamin B12

Dieser Präparate-Klassiker hemmt allerdings die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung. Das Vitamin B12 ist besonders für die Nerven von Bedeutung. Gerade bei Diabetikern ist der Schutz der Nerven wichtig, denn Nervenschäden durch erhöhten Blutzucker sind oft eine Folge von Diabetes.

Außerdem ist erwiesen, dass Diabetiker auch andere Nährstoffe schlechter verwerten bzw. einen höheren Bedarf an Magnesium haben. Fast die Hälfte aller Diabetiker ist mangelhaft mit dem Mineral Magnesium versorgt. Dies ist bedingt dadurch, dass Diabetiker vermehrt wasserlösliche Mineralien über die Nieren ausscheiden.

Auch der Vitamin C Spiegel ist bei Diabetikern häufig niedriger. Da bei Menschen mit Diabetes der oxidative Stress im Körper durch freie Radikale erhöht ist, ist eine Versorgung mit Antioxidantien umso wichtiger. Vitamin C ist ein bekanntes Antioxidans, es kann die Zellen vor oxidativem Stress schützen, besonders bei Diabetes-Patienten können davon profitieren.

Nahrungsergänzung ist sinnvoll

Wenn man es nicht schafft, täglich über eine ausgewogene und unverarbeitete Lebensmittel-Auswahl ausreichend Vitalstoffe zuzuführen, sind Nahrungsergänzungsmittel eine praktische Alternative. Diabetiker können von Ihrem Arzt den Vitalstoff-Status im Blut bestimmen lassen und anhand dessen eine sinnvolle Auswahl an Nahrungsergänzung treffen. Besonders auf Vitamin B12, Magnesium und Vitamin C sollte der Fokus liegen. Da ein Großteil der Deutschen einen latenten Vitamin D-Mangel hat, kann auch Vitamin D im Blut bestimmt werden.

Mit dem Verzehr der Vitamin B Komplex Kapseln von ZeinPharma kann der Körper bei der komplexen Stoffwechselstörung Diabetes unterstützt werden. Jede Kapsel liefert 3,3 µg Vitamin B12, was den Tagesbedarf des Vitamins zu 120 Prozent deckt. Zudem sind sieben weitere B-Vitamine enthalten. Mit den Vitamin B Komplex Kapseln leistet Sie einen Beitrag zur normalen Nervenfunktion und einem gesunden Immunsystem bei.

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