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Was tun bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit

Frau ist erkältet

Wenn die Temperaturen zum Winter sinken, rechnen die meisten Menschen bereits damit: Früher oder später bekommt es fast jeder mit dem Kratzen im Hals, der laufenden Nase oder auch quälendem Husten zu tun. Je unbeständiger die Wetterlage, desto mehr Menschen haben gegen die typischen Anzeichen zu kämpfen. Auch im Februar und März, kurz vor Frühlingsbeginn, treten noch häufig Erkältungen auf.

Die nass-kalte Wetterlage und instabile Immunsysteme, die den Organismus nicht ausreichend schützen können, sind ideale Voraussetzungen für Erkältungsviren. Diese werfen uns aus der Bahn und bringen den Körper aus dem Gleichgewicht.

Während eine leicht laufende Nase oder auch das im Winter häufige Kratzen im Hals durchaus ganz schlicht der kalten Luft geschuldet sein können, sind es meist Grippeviren, die uns das gesamte Paket an Beschwerden bescheren. Zu Heiserkeit und Halsweh gesellen sich dann in aller Regel noch zäher Husten, Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen. Übertragen werden die dafür verantwortlichen Krankheitserreger durch Tröpfchen. Dies kann durch Körperkontakt, aber auch über die Atemluft passieren. Sobald sich Erkältungsviren an den Schleimhäuten festsetzen, dauert es in aller Regel nicht mehr allzu lange, bis die ersten Symptome spürbar sind.

Vorsicht ist besser als Nachsicht – gut gerüstet in die kalte Jahreszeit

Tatsächlich kann man sich mehr oder weniger effektiv gegen eine Vireninfektion schützen. Um die direkte Übertragung zu verhindern ist es ratsam, sich regelmäßig die Hände zu waschen und Körperkontakt zu erkrankten Menschen zu vermeiden. Menschenmengen wie etwa auf Weihnachtsmärkten und großen Veranstaltungen, sind tatsächlich immense „Gefahrenquellen“ für Vireninfektionen.

Um gut gewappnet zu sein, kann außerdem das Immunsystem gestärkt werden. Gesunde Ernährung und viele Vitamine können hier schon einiges bewirken. Ebenfalls sinnvoll ist es, das Austrocknen der Schleimhäute zu vermeiden, da diese sonst anfälliger für Infektionen sind. Viel frische Luft unterstützt den Organismus zusätzlich. Spaziergänge und Stoßlüften der Wohnräume sind daher eine Wohltat für den Körper.

Doch was tun, wenn die Erkältung plötzlich doch da ist?

Verschiedenste Hausmittel können helfen, der Erkältung den Garaus machen. Diese können sowohl zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden, als auch um den Körper bereits bei den ersten Symptomen zu unterstützen. So kann ein lindernder Kamillentee gegen den kratzenden Hals, Quarkwickel gegen erhöhte Temperatur oder auch ein Bad gegen die typischen Gliederschmerzen schon einige der lästigen Symptome bekämpfen.

Der Gang zum Hausarzt ist vor allem dann unumgänglich, wenn starkes Fieber im Spiel ist. So oder so gilt in jedem Fall: Sollten die Beschwerden länger als eine Woche anhalten, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Ein gesundes und stabiles Immunsystem kann das Aufkeimen einer Erkältung von vorneherein verhindern. Neben dem bekannten Vitamin C unterstützt auch das Vitamin D das Immunsystem. Gerade im Winter, wenn durch fehlende Lichteinstrahlung nur wenig Vitamin D in der Haut gebildet wird, können die Vitamin D3 Kapseln eine gute Unterstützung für Ihre Gesundheit sein.

Empfohlene Produkte:

Vitamin D3 Kapseln 2.000 I.E.

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  • Für ein starkes Immunsystem
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